Karl Valentin

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Karl Valentin, Volkssänger und Legende

"Die Gefahren der Logik" - Karl Valentin im Porträt
Gestaltung: Franz Schuh

Karl Valentin, im Juni 1882 geboren, begann seine künstlerische Karriere als Musikclown und Solokomiker in der Tradition der Münchner Volkssänger. Sein Leben lang bezeichnet er sich selbst als Volkssänger. Der künstlerische Durchbruch gelang ihm auf der Bühne des "Frankfurter Hofs" in der Schillerstraße, in München. Die schwierigen Kriegsjahre ließen den Künstler verarmen. Am Rosenmontag, am 9. Februar 1948, stirbt er an den Folgen einer Lungenentzündung. Dass Karl Valentin mehr war als eine witzige Figur, das wurde schon in den zwanziger Jahren deutlich, als er an den Münchner Kammerspielen mit einem eigenen Stück auftrat, u. a. mit einer Parodie auf Brechts "Trommeln in der Nacht".

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