Das Spotify App neben dem Soundcloud App

AFP/MARTIN BUREAU

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Das neue Auszahlungsmodell von Spotify

Der digitale Musikmarkt im Umbruch

Er wird geliebt und gehasst - der Musik-Streamingdienst Spotify. Mit einer halben Milliarde Nutzerinnen und Nutzer ist das schwedische Unternehmen die weltweite Nummer Eins im Musikstreaming. Mit einem Marktanteil von mehr als 30 Prozent lässt es die Konkurrenten Amazon, Youtube und Apple weit hinter sich zurück.

Spotify steht aber auch schon lange in der Kritik, weil es Musikschaffende abseits des Mainstreams schlecht bezahlt. Und seit Jahresbeginn schaut es für kleine Künstlerinnen und Künstler noch schlechter aus, denn Spotify hat sein Auszahlungsmodell geändert: Songs, die jährlich weniger als 1.000 Mal gehört werden, werden nicht mehr bezahlt. Das so eingesparte Geld geht nun an die, die die meiste Reichweite haben. Eine Umverteilung von unten nach oben also, gegen die nun auch protestiert wird. Daniela Derntl hat sich die Änderungen bei Spotify genauer angeschaut.

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