Dostojewski auf einem Buchcover

C.H. BECK

Radiogeschichten

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"Verbrechen und Strafe". Von Fjodor Dostojewskij
Es liest Till Firit

Fjodor Dostojewskis 1866 erschienener Roman "Verbrechen und Strafe" beziehungsweise "Schuld und Sühne" wie er in älteren Übersetzungen heißt, handelt vom Sankt Petersburger Studenten Rodion Raskolnikow. Trotz seiner Armut entwickelt er ein Gefühl moralischer Überlegenheit, die ihn dazu veranlasst, einen, wie er es nennt, "erlaubten" Mord zu begehen. Sein Opfer ist eine Pfandleiherin. Dostojewski verhandelt in seinem Roman die Frage, ob ein Verbrechen in irgendeiner Weise zu legitimieren ist und was die Tat letztlich mit dem Täter macht. Raskolnikow zerbricht an seiner eigenen Theorie vom erlaubten Mord.

Sendereihe

Gestaltung

  • Peter Zimmermann

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