Religion aktuell

Synodaler Weg, Jerusalem, AfD, Donald Trump

Synodaler Weg kann weitermachen +++ Direktor von österreichischem Hospiz über Lage in Jerusalem +++ AfD beschwert sich beim Vatikan +++ Trump bewirbt die Bibel

1. Synodaler Weg kann weitermachen

Wie geht es weiter mit dem Dialog zur Zukunft der Kirche in Deutschland, nachdem sich letzten Freitag die deutschen Bischöfe mit hochrangigen Vertretern der Kurie im Vatikan ausgetauscht haben? Am Ende steht ein Kompromiss - mit dem man in Deutschland am Reformprojekt des Synodalen Wegs weiterarbeiten kann, aber eben unter dem Vorbehalt, dass alle Vorhaben dem Vatikan zur Genehmigung vorgelegt werden müssen. In Deutschland hat Maresi Engelmayer mit der Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken gesprochen.


2. Direktor von österreichischem Hospiz über Lage in Jerusalem

Ein Blick nach Israel: Die israelische Armee hat heute den Tod einer weiteren Geisel sowie eines hochrangigen Anführers der Hamas bestätigt. Und auch die Frage der Wehrpflicht für orthodoxe Juden belastet die Regierung Netanjahu - wir haben berichtet. Zudem birgt der muslimische Fastenmonat Ramadan zusätzliches Konfliktpotential und insbesondere in Jerusalem laufen die Vorbereitungen auf das Osterfest der christlichen Westkirchen sowie auf das jüdische Pessach-Fest. - Gestaltung: Maria Harmer


3. AfD beschwert sich beim Vatikan

In einem gemeinsamen Statement haben sich die deutschen Bischöfe Ende Februar klar von völkischem Nationalismus und Rechtsextremismus abgegrenzt. Erwähnt wurde im Dokument auch die AfD - jetzt kontert die Partei mit Beschwerden beim Vatikan. Der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz Matthias Kopp meinte dazu gestern im deutschen Fernsehen, dem sehe man ganz gelassen entgegen.


4. Trump bewirbt die Bibel

Und kurz vor Ostern hat Donald Trump den Verkauf einer von ihm geförderten Bibel angekündigt. Sein, wie er meinte: "Lieblingsbuch", stehe für 59,99 US-Dollar zum Verkauf. Die Bibel wird auf einer Website angeboten, deren Betreiber damit werben, es sei "die einzige Bibel, die von Donald Trump gefördert wird".

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  • Martin Gross