Wissen aktuell
Wissenschafterin des Jahres, Gute Vorsätze
Francesca Ferlaino: eine Quantenphysikerin aus Innsbruck ist Wissenschafterin des Jahres; Schon gebrochen? Wie man Neujahrsvorsätze doch noch umsetzt
7. Jänner 2026, 13:55
Francesca Ferlaino: eine Quantenphysikerin aus Innsbruck ist Wissenschafterin des Jahres
Ihr Interesse für Physik ist früh erwacht, schon in der Schulzeit, erzählt die Quantenforscherin Francesca Ferlaino, sie ist an der Universität Innsbruck und an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften tätig. Der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalistinnen und - journalisten hat sie zur Wissenschafterin des Jahres gekürt. Bei einem Schulausflug zu einem französischen Kernkraftwerk gab es einen prägenden Moment, wie die Forscherin berichtet. Da habe sie sich zum ersten Mal die Frage gestellt: Wie kann ein so kleines Teilchen wie ein Atom so viel Energie liefern? Und in gewisser Hinsicht gehe ihr es jetzt auch noch so. Das Staunen sei immer noch da, wenn sie über die Atome und die Naturgesetze nachdenke. Diese Neugier versucht Francesca Ferlaino auch weiterzugeben: sie engagiert sich besonders dafür, einem breiten Publikum wissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln.
Der Klub für Bildungs- und Wissenschaftsjournalismus appelliert bei dieser Gelegenheit auch an die Bundesregierung, bei der geplanten Neuregelung der Medienförderung den unabhängigen Wissenschaftsjournalismus weiter zu stärken.
Gestaltung: Robert Czepel
Schon gebrochen? Wie man Neujahrsvorsätze doch noch umsetzt
Gute Vorsätze - um die geht es auch in unserem nächsten Beitrag. Doch nach einer Woche im Neuen Jahr lässt man vielleicht den einen oder anderen Plan schon wieder ein bisschen schleifen. Um diese Entwicklung umzudrehen, haben wir nachgefragt, wie man mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse vielleicht doch dranbleiben kann.
Gestaltung: Annemarie Neumann und Ralf Kölbel
Quallen schlafen wie Menschen
Zu diesen Bedürfnissen zählt für viele auch der gute Schlaf. Und das gilt ebenso für bestimmte Meerestiere: Quallen und Seeanemonen schlafen nämlich ähnlich wie Menschen etwa ein Drittel des Tages. Das zeigt eine aktuelle Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht worden ist. Und Quallen halten sogar ein Mittagsschläfchen.
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