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Matinee
Blomstedt dirigiert Brahms' Schicksalslied
Wiener Philharmoniker, Dirigent: Herbert Blomstedt; Wiener Singverein; Christina Landshamer und Elsa Benoit, Sopran; Tilman Lichdi, Tenor.
Johannes Brahms: Schicksalslied op. 54 (aufgenommen in 5.1 Surround Sound am 28. Juli 2024 im Großen Festspielhaus Salzburg im Rahmen der Salzburger Festspiele)
11. Jänner 2026, 11:03
Gut zwei Wochen nach seinem 97. Geburtstag war Herbert Blomstedt am 28. Juli 2024 bei den Salzburger Festspielen am Pult der Wiener Philharmoniker und des Wiener Singvereins zu Gast - mit im Gepäck hatte der schwedisch-amerikanische Dirigent zwei Werke der romantischen Chor-Orchester-Literatur.
Los geht es mit Johannes Brahms' "Schicksalslied" nach einem Gedicht von Friedrich Hölderlin, das von in Leid verstrickter Menschheit und der Sehnsuchtsvision glücklicher Götterwelten erzählt. Danach hellt sich die Stimmung in Felix Mendelssohn-Bartholdys "Lobgesang" deutlich auf. Das sowohl als Zweite Symphonie wie als Sinfoniekantate titulierte Werk strebt nach drei vergleichsweise kurzen Instrumentalsätzen auf ein ausladendes Finale zu, in dem der Chor jubilierend zum Gotteslob anhebt: "Alles was Odem hat, lobet den Herrn".
Service
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Sendereihe
Gestaltung
- Raphael Sas
Playlist
Komponist/Komponistin: Johannes Brahms/1833 - 1897
Textdichter/Textdichterin, Textquelle: Friedrich Hölderlin /aus 'Hyperion'/1770 - 1843
Titel: Schicksalslied op.54 für gemischten Chor und Orchester / nach einem Gedicht aus dem Roman "Hyperion" von Friedrich Hölderlin
Orchester: Wiener Philharmoniker
Chor: Wiener Singverein
Choreinstudierung: Johannes Prinz
Leitung: Herbert Blomstedt
Länge: 16:35 min
Label: Breitkopf & Härtel
