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Kälte-Effekte, Riesenkänguru
Die Kälte hat auch positive Effekte auf den Körper; Eiszeit-Kängurus waren groß und schwer, aber hüpfen konnten sie trotzdem
23. Jänner 2026, 13:55
Die Kälte hat auch positive Effekte auf den Körper
Raus aus der warmen Wohnung, rein in die Kälte - Gerade im Winter fällt das vielen schwer. Die eisigen Temperaturen können aber auch einige positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei auch das sogenannte braune Fett im Körper. Was das ist - und wie es durch Kälte aktiviert wird, hören Sie gleich.
Gestaltung: Theresa Pöllabauer und Miriam Steiner
Eiszeit-Kängurus waren groß und schwer, aber hüpfen konnten sie trotzdem
Schon in der Eiszeit haben in Australien Kängurus gelebt. Aber es waren keine Kängurus wie heute, sie waren gigantisch groß und schwer: nämlich bis zu 3 Meter hoch und bis zu 250 Kilogramm schwer. Mit solchen Körpermaßen sei es nicht möglich zu hüpfen, hat man zumindest bisher angenommen. Aber - falsch gedacht: eine neue Studie zeigt nun: das ausgestorbene Riesenbeuteltier konnte doch hüpfen.
Gestaltung: Eva Obermüller
Bilder der Überreste der Eiszeit Kängurus sehen Sie bei uns online auf science.ORF.at
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