help - das Ö1 Konsumentenmagazin
Was bei der Geräte-Retter-Prämie zu beachten ist
31. Jänner 2026, 11:40
Seit 12. Jänner gibt es die so genannte Geräte-Retter-Prämie, so heißt die Fortsetzung des Reparaturbonus - mit großem Andrang schon in den ersten Tagen. Gefördert werden Reparaturen von Elektro- und Haushaltsgeräten mit 50 Prozent der Kosten, maximal 130 Euro. Smartphones und Fahrräder sind diesmal ausgeschlossen, Grund dafür sind Budgetkürzungen und Betrugsfälle.
+++ Powerbanks im Test: Wie viel Strom wirklich drinsteckt +++
Unterwegs ist der Handyakku leer, zu Hause fällt der Strom aus: Powerbanks sollen in solchen Situationen helfen. Die Stiftung Warentest hat 24 mobile Zusatzakkus getestet und zeigt: Gute Geräte gibt es schon günstig, doch große Zahlen auf der Verpackung sagen wenig darüber aus, wie oft Smartphone oder Notebook tatsächlich geladen werden können.
"Help" sagt, worauf Konsumentinnen und Konsumenten beim Kauf achten sollten, warum kabelloses Laden Energie kostet, wie man Powerbanks richtig nutzt - und wann eine einfache Powerbank ausreicht oder eine größere Powerstation sinnvoll sein kann.
+++ Mietpreisbremse in Kraft: Vor allem Mieter von Altbauwohnungen profitieren +++
Seit 2022, nachdem sowohl die allgemeine Inflation sprunghaft angestiegen ist und Mieten durchschnittlich um mehr als acht Prozent angehoben wurden, fordern Konsumentenschützer eine Mietpreisbremse. Vier Jahre später ist sie nun da. Es profitieren davon vor allem Mieter von Altbauwohnungen, die vor 1953 errichtet wurden. Bei einer Miethöhe von 800 Euro wird man sich ab heuer knapp 250 Euro jährlich sparen. Bei neueren Wohnungen ist die Ersparnis weniger als 30 Euro pro Jahr. Für Genossenschaftswohnungen gilt die Mietpreisbremse nicht.
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