Passagen

Bekenntnisse eines Unmusikalischen

Der Schriftsteller und Essayist Franz Schuh liest mit feinem Humor aus seinen Werken.

Welche Gedanken kann sich jemand über Musik machen, der von Musik nichts versteht? Franz Schuh ist nach eigener Aussage Wagnerianer und begründet das - als unmusikalischer Mensch - damit, dass Wagners dramaturgische Wucht nicht zuletzt bei unmusikalischen Menschen gut ankommt. Mit den "Bekenntnissen eines Unmusikalischen" tritt Franz Schuh als eine Art Gegenbild zu Marcel Prawy auf.
Schuh referiert über Beethoven, Mozart, Schubert, Mahler, aber auch über Peter Kraus, Wolfgang Ambros, Yves Montand und Charles Aznavour. Er sagt: "Man müsste Klavier spielen können, wenigstens so gut wie Marcel Prawy." Begleitet wird er von der Pianistin Suyang Kim.
Mitschnitt aus dem Studio 3 des ORF-RadioKulturhauses vom 24.2.2026

Sendereihe

Gestaltung

  • Matthias Haydn

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