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Minneapolis - Saint Paul: Brennpunkt von US-Behördengewalt

Open Space: Zu Gast sind die Zeithistoriker Maximilian Brockhaus und Martin Tschiggerl vom Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien

Die Metropolregion Minneapolis - Saint Paul im US-Bundesstaat Minnesota ist nach Beginn der Amtszeit von Präsident Donald Trump 2025 ein Zentrum beispielloser Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE geworden. Im Dezember 2025 begann die Operation Metro Surge. Die Gewalt richtete sich gegen MigrantInnen und gegen Protestierende. Im Jänner 2026 wurde die US-Bürgerin Renée Nicole Good von einem Beamten erschossen, zwei Wochen später der Krankenpfleger Alex Pretti. Unzählige Menschen wurden verhaften, von vielen ist ihr Verbleib noch immer unbekannt. Die Zeithistoriker Maximilian Brockhaus und Martin Tschiggerl waren im Rahmen von Forschungs- und Arbeitsaufenthalten 2024/25 in den "Twin-Cities" und berichten über ihre Erlebnisse und von Gesprächen mit Betroffenen.

Moderation: Rosemarie Burgstaller

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