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Journal-Panorama
Sudan: Krieg als Normalität
Wie die Menschen in dem drittgrößten Land Afrikas versuchen, trotz Leid und Elend ein möglichst normales Leben zu führen.
18. August 2026, 18:25
Seit mehr als drei Jahren herrscht Krieg im Sudan; rivalisierende Fraktionen des Militärs in dem nordostafrikanischen Land bekämpfen einander, und Hauptleidtragende dabei sind, wie so oft, die Zivilisten und Zivilistinnen. Ein Ende der Kämpfe ist nicht in Sicht, Berichte über Massaker - wie etwa jenes in der Stadt Al-Faschir in Darfur, dem Tausende zum Opfer fielen - sind inzwischen fast zur Normalität geworden. Leid und Tod gehören für fast alle Menschen im Land zum Alltag, zumal im Sudan seit den 1950er Jahren fast dauernd Kriege tobten. Die Menschen im Sudan nutzen die Kampfpausen auch, um sich im täglichen Leben ihre Würde zu bewahren.
Gestaltung:
Moritz Behrendt (ARD)
