Kulturjournal
Jutta Brückner ++ "Blockbuster" ++ "Die Kugel"
Gespräch mit Regisseurin Jutta Brückner
Der letzte "Blockbuster" der Welt
Klara Vlasakovas Roman "Die Kugel"
25. August 2026, 17:09
Beiträge
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Gespräch mit der deutschen Regisseurin Jutta Brückner
Diese Woche startet "Im Spiegel meiner Mutter", der neue Film von Jutta Brückner. Ihren ersten eigenen Film drehte die 85-jährige deutsche Regisseurin 1975 - "Tue recht und scheue niemand", eine Auseinandersetzung mit dem Leben ihrer Mutter. Frauen und Geschichte, Unbewusstes und Begehren: Diese Themen prägen ihr vielfach ausgezeichnetes Werk seit jeher. Nun schließt sie mit "Im Spiegel meiner Mutter" eine sehr persönliche Trilogie ab.
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Der letzte Blockbuster der Welt
Allein in Wien hat es zur Blütezeit des VHS-Formats einmal rund tausend Videotheken gegeben. Nur ein paar wenige sind davon heute noch übriggeblieben. In den USA gibt es heute noch eine letzte verbliebene Filiale des Ex-Giganten "Blockbuster". Einst die größte Videoverleih-Kette der Welt, heute eine scheinbar aus der Zeit gefallene Kuriosität. Aber auch eine Pilgerstätte für Nostalgiker in der Hochwüste des US-Bundesstaates Oregon.
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Klara Vlasakova Roman "Die Kugel"
Sie ist im tschechischen Budweis, einer Stadt des Bieres, aufgewachsen, ging zum Studium nach Prag, blieb dort und ist heute eine der vielversprechendsten Nachwuchsautoren Tschechiens: Klara Vlasakova. Vor ungefähr acht Jahren ging der Autorin ein Bild nicht mehr aus dem Kopf: das einer riesigen Kugel, die wirkt wie von einer anderen Welt. Dieses Bild inspirierte sie zu ihrem Debütroman. 2020 erschien er im tschechischen Original, jetzt ist er auch in deutscher Übersetzung herausgekommen.
