Kulturjournal

"Her Story" ++ Juli Zeh ++ Eva Trobisch

Albertina rückt Künstlerinnen ins Licht
Juli Zeh: Neuer Roman "Pony Show"
Regisseurin Eva Trobisch im Gespräch

Beiträge

  • "Her Story" - Künstlerinnen der Albertina

    Mit der Ausstellung "Her Story" widmet sich die Albertina erstmals umfassend den Künstlerinnen in ihrer Sammlung und präsentiert Werke aus fünf Jahrhunderten. Die Schau reicht von frühen Kupferstecherinnen und Verlegerinnen bis zu feministischen Positionen der 1970er-Jahre und setzt sich mit der lange fehlenden Sichtbarkeit von Frauen in der Kunstgeschichte auseinander.

  • Juli Zeh im Gespräch mit Andreas Pfeifer

    Mit "Pony Show" hat die deutsche Schriftstellerin Juli Zeh einen neuen Roman vorgelegt. Es ist ein Justizthriller, der in der Hamburger Prominentenwelt angesiedelt ist und vor Gericht das Verhältnis der Geschlechter verhandelt - am Beispiel einer erfolgreichen Verlagschefin, die ihrem jungen Mitarbeiter verfällt und später unter Mordverdacht gerät. Andreas Pfeifer hat Juli Zeh in Berlin getroffen und sie zu ihrem neuen Werk, ihren juristischen Ansichten und auch zu ihren präsidentiellen Ambitionen befragt.

  • Eva Trobisch über "Etwas ganz Besonderes"

    In einer thüringischen Kleinstadt entfaltet die in Ost-Berlin geborene Regisseurin Eva Trobisch ein vielschichtiges Familienpanorama über drei Generationen. Es geht um alte Verletzungen, unterschiedliche Lebensentwürfe, um persönliche und gesellschaftliche Brüche nach der deutschen Wiedervereinigung und um den Wunsch nach Anerkennung. Trobisch schaut im Film "Etwas ganz Besonderes", der ab Ende dieser Woche in die heimischen Kinos kommt, mit subtilem Humor und unaufgeregtem Blick auf ihre Figuren.

Service

Podcast abonnieren

Sendereihe