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Science Arena
Resilienz in Wissenschaft und Forschung. Vier Beispiele aus der Steiermark
16. November 2026, 16:05
Der Begriff Resilienz beschreibt die Anpassungsfähigkeit an veränderte Situationen in der Gesellschaft und damit auch in Wissenschaft und Forschung. Gerade die aktuelle Diskussion über Datensicherheit in Zusammenhang mit den rapide wachsenden Fähigkeiten künstlicher Intelligenz fordern Personen der Wissenschaft heraus, schnell zu reagieren. Und genau das ist einer der spannenden Forschungsschwerpunkte der Technischen Universität Graz!
An der Montanuniversität Leoben widmet sich ein Forschungsschwerpunkt neuen und nachhaltigen Energiekonzepten für die Industrie. Dafür ist es auch wichtig, ökonomische Aspekte von Nachhaltigkeit darzustellen, ein Schwerpunkt der Arbeit des Wegener Centers in Graz. An der Medizinischen Universität Graz wird unter dem Eindruck des außergewöhnlich heißen Sommers an der Einordnung in ein größeres Konzept von Public Health geforscht. Seit langem widmet sich die Forschung in der Steiermark den Herausforderungen des ökologischen und technologischen Wandels. Gerade jetzt sind diese Projekte aktueller denn je.
Im Rahmen des Festivals Markt der Zukunft am 6. November 2026 im Kunsthaus Graz diskutiert Martin Haidinger mit seinen Gästen Stefan Mangard (nstitute of Information Security, Technische Universität Graz), Robert Obenaus-Emler (Resources Innovation Center, Montanuniversität Leoben),Eva Preinfalk (Wegener Center für Klima und Globalen Wandel, Karl-Franzens-Universität Graz) und Martin Sprenger (Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, Medizinische Universität Graz)
