Alte Musik - neu interpretiert

Lucie Horsch im Wiener Musikverein

Lucie Horsch, Blockflöte; Lucile Boulanger, Gambe; Justin Taylor, Cembalo.
Werke von Georg Philipp Telemann, Jean-Marie Leclair, Joseph Bodin de Boismortier, Marin Marais und Francois Dieupart (aufgenommen am 8. November im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins)

Der erste Schritt in ein aktives Leben mit Musik beginnt meist mit einem kurzen Stück Holz: der Blockflöte. Die Blockflöte besitzt zwar einen beträchtlichen pädagogischen Mehrwert: schön klingt sie allerdings erst, wenn Könnerinnen mit ihr musizieren. Zur Meisterschaft auf diesem Instrument hat es die Niederländerin Lucie Horsch gebracht, die mit ihren 27 Jahren bereits auf eine internationale Karriere verweisen kann. Am 8. November gastierten Lucie Horsch, die Gambistin Lucile Boulanger und der Cembalist Justin Taylor im Brahmssaal des Wiener Musikverein. Mit im Gepäck hatten sie Werke von Georg Philipp Telemann, Jean-Marie Leclair, Joseph Bodin de Boismortier, Marin Marais und Francois Dieupart.

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