Track 5' 2019 - Es geht auch anders

111 Hörspiele wurden für den 16. Kurzhörspielwettbewerb TRACK 5 von Ö1 und der schule für dichtung eingereicht. Wir freuen uns über so viel akustische Kreativität. 106 Stücke haben die Kriterien erfüllt.
Höchstens 5 Minuten lang sollte das Stück sein, ein selbstaufgenommenes Geräusch und den Satz “Es geht auch anders” musste es beinhalten.
Die Jury tagt und wählt bis zum 24. Jänner die 10 besten Hörspiele aus.

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probleme

j.piringer - 5. Jänner 2020, 22:52

(text, stimme, sound, aufnahme jörg piringer) wir wollten die probleme lösen das abfallproblem abgasproblem abluftproblem abrüstungsproblem abwanderungsproblem abwasserproblem aggressionsproblem alkoholproblem alltagsproblem anfangsproblem anpassungsproblem anschlussproblem anwendungsproblem arbeitslosigkeitsproblem arbeitsproblem argumentationsproblem armutsproblem artikulationsproblem atemwegsproblem augenproblem ausbildungsproblem bankenproblem bedienungsproblem begabungsproblem beschäftigungsproblem besoldungsproblem bevölkerungsproblem beziehungsproblem blasenproblem browserproblem computerproblem datenbankproblem datenproblem datenschutzproblem datenverarbeitungsproblem dauerproblem demokratieproblem designproblem dopingproblem dreikörperproblem drogenproblem einwanderungsproblem energieproblem entscheidbarkeitsproblem entwicklungsproblem erkenntnisproblem ernährungsproblem erziehungsproblem extremwertproblem …

unvergehlich

Rainer H. Kremser - 8. Jänner 2020, 18:51

Rainer H. Kremser (© 2019) „unvergehlich“ Mitwirkende Rainer H. Kremser: Konzept, Text und Musik, Gestaltung, Sounddesign, Tontechnik, Schnitt, Mixing, alle Instrumente Klara Boucher: Chorleitung, Schnitt Chor: Sarah Erasmus Carolina Färber Katharina Gallauner Sophie Hackl Julia Hinterhölzl Felicitas Maglock Sophie Seitner Heidi Thenner Sandra Witzmann Lisa Piglmann: Mastering Kurzbeschreibung: Eine Gruppe von jungen Menschen hält ein Ritual ab, um für zukünftige Generationen den Status Quo zu bewahren. entstanden mit Logic Pro X im eigenen Tonstudio Rainer Hannes Kremser Kurzbiografie geboren 1963 in Wien mit 9 Jahren Diagnose einer progressiven degenerativen Augenerkrankung, in der Folge zunehmend schwerere Sehbeeinträchtigung bis hin zur fast völligen Erblindung Abschluss des Realgymnasiums, des Studiums der Klassischen Gitarre und des Lehrgangs für Harmonikale Forschung an der Hochschule bzw. Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien vollumfängliche Unterrichtstätigkeit an einer höheren staatlichen Schule bis 2018 Autorentätigkeit u.a. für die Edition Text & Kritik, München Mitglied in diversen Ensembles im Bereich des Jazz und der improvisierten Musik Kompositionen für kleinere Ensembles und Solisten Begleiter von VokalistInnen seit 2019 Verfasser von Klangkompositionen und Kurzhörspielen

Über Lehrerinnen

Katharina Ingrid Godler - 8. Jänner 2020, 12:26

Was sind Lehrerinnen überhaupt? Real existierend oder die Schreckgespenster in unseren Köpfen? Der Beitrag setzt sich zunehmend zynisch, gegen Ende hin versöhnlich mit Lehrerinnen auseinander. Wer sie sind und wie sie ticken, wird darin analysiert. Text, Gestaltung und Stimme: Katharina Ingrid Godler

Über allem die Musik

Chaari van de Moor - 10. Jänner 2020, 00:28

Die Wettbewerbs-Teilnehmer beginnen zu schreiben und ihren Text zu sprechen - jeder seinen eigenen. Erst die Stelle "Es geht auch anders" wurde Eins durch "Zurecht-Schieben" aller Manuskripte, und wird daher als einziger Textteil verständlich hörbar. "Es geht auch anders" bedeutet hier "pssst, leise, horcht mal - Lehnt euch kurz zurück und lauscht nach dem Sinn der Dinge!"... Gesprochen und digital verarbeitet wurde der Text durch einen guten Freund, der auch die Musik ("Nordwald") selbst komponierte.

„Ich habe Dir Worte ins Ohr zu sagen …“

Wolf Peterson - 7. Jänner 2020, 12:02

„Ich habe Dir Worte ins Ohr zu sagen …“ Shakespeare Reloaded (Im Jahr 2120 nach unserer Zeitrechnung.) Frei nach William Shakespeare: Hamlet. Prinz von Dänemark. Über das Stück: William Shakespeares Hamlet war vor 400 Jahren genauso aktuell wie heute und wird es auch in 100 Jahren noch sein. Hamlet ist für uns kein stilisierter Held nationalistischer Verführungskünste oder die Idealfigur eines romantisierenden Goethe. Hamlet ist ein Mensch, den Kinder sowohl als Privatmann als auch in seiner Eigenschaft als Person des öffentlichen Interesses zu einem Überdenken von Macht und Reichtum, des Umgangs mit der Natur und des menschlichen Miteinanders anregen möchten. Die zeitliche Ansiedelung in der Zukunft verweist darauf, dass um diese Fragen in der Zukunft genauso gerungen werden muss wie in der Gegenwart und der Vergangenheit. Das Stück wurde gemeinsam mit Kindern und Erwachsenen unterschiedlicher Herkunft gestaltet, aufgenommen und geschnitten. Dabei haben wir bewusst weibliche und männliche Rollen nicht beachtet, den Text bearbeitet und den Chor der Kinder neu eingeführt. Die Wahl des klassischen Drama-Formats erschien uns ansprechender als ein familiärer Disput über den Fastfood-Konsum und seine Folgen. Mitwirkende: Sprecherin: Laura Hiermann; Marcellus, ein Edelmann der Wache: Laura Hiermann; Hamlet, Prinz von Dänemark: Wolf Peterson; Osrick, ein Höfling: Mohammad Shakeri; Der Chor der Kinder: Antonia, Sebastian und Anna Paß; Guter Geist: Julischka