Schließ die Augen
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Exotic Dream (La La La La La)
Pia Schmikl - 29. Dezember 2025, 23:37
Das Zwiegespräch einer Ich-Erzählerin mit ihrem Hausverstand. Zwischen Schlafwandel und Kindheitserinnerung, Ohrwürmern und absurd-philosophischen Spielregeln. Gelesen von Annemarie Eimer und Pia Schmikl.
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Wortlos
Herr Segafredo - 29. Dezember 2025, 23:19
...ist der Mensch, wenn ihm Worte fehlen oder Worte für ihn nur Ausweglosigkeit beschreiben können.
Katzenjammer
Monika Volk - 28. Dezember 2025, 08:41
Unterhaltung mit meiner Katze Mimi
Fritzelchens Fresslust
Daniela Noitz - 26. Dezember 2025, 15:55
Fritzelchen ist groß für sein Alter. Schwimmringig. Von den Füßchen bis zu den Händchen Fett. Mit einem Jahr ist das noch putzig. Sagen sie. Es sei die gute Milch. Er trinkt doppelt so viel wie empfohlen. Hinweise sind auch nur Empfehlungen. Schließ die Augen, Fritzelchen. Dann schmeckt es besser. Kuhmilch. Muttermilch von Kühen. Gedacht für Kälber. Nicht für Menschenkinder. Aber es schmeckt. Und Molkereien sagen, sie sei gesund. Nur für die richtigen Babies. Das sagen sie nicht. Er braucht was G’scheits. Wurst. Gemüse mag er halt nicht. Was soll man machen. Ich hab’s auch so gehalten. Mir hat’s nicht geschadet. Stuten werden geschwängert. Nicht bei uns. Weit weg. Sechs Wochen lang wird ihnen Blut abgenommen. Viel Blut. Für ein Hormon. Damit andere Tiere schneller, planbarer, verwertbarer werden. Schweine werden synchron schwanger gemacht. Körper an Körper gepresst. Bewegung unmöglich. Sie sind nur noch der Körper, an dem die Brüste hängen. Stillliegen. Monate lang. Schließ die Augen. CO₂-Gondel. So nennt man das. Oben lebend rein. Unten tot heraus. Fast eine Minute Panik. Manche leben noch. Dann kommt das Brühbad. Die Stute wird abortiert. Das Fohlen ist überflüssig. Ein Nebenprodukt. Dann wird sie wieder geschwängert. Körper vorbereiten. Gebären. Verlieren. Von vorn. Das mit dem Wechsel… da braucht man halt Hilfe. Das ist doch heute normal. Man will sich ja noch spüren. Noch Frau sein. Schließ die Augen. Es dauert nicht lang. Schwein, Kuh, Stute. Überall Mütter. Überall Kinder. Geboren, um zu verschwinden. Reduziert auf Brauchbarkeit. Kapitalisierbarkeit. Fritzelchen wächst. Von fremder Milch. Von toten Kindern. Unbehelligt. Geliebt. Schließ die Augen.
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Herbstkind
Daniela Dangl - 26. Dezember 2025, 12:00
Einem neunjährigen Mädchen wird 1936 ein Säugling - ihre Schwester - in die Hand gedrückt, auf den es aufpassen muss, weil die Eltern auf dem Feld arbeiten. Hilda ist deshalb aus der Schule genommen worden, obwohl sie gerne dort gewesen ist. Das Baby schreit unablässig. Wenn die kleine Schwester schläft, denkt Hilda daran, was sie schon gelernt hat und wie sehr sie ihre Frau Lehrer vermisst.
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Der Zahn-Wahn
Selina Binderlehner - 24. Dezember 2025, 10:57
Eine Reise durch Traum, Wirklichkeit und den Raum, den es dazwischen zu geben scheint... Gelesen von Anna-Sophie Thallinger; Musik von Doris Jauk; Sound von Gerwin Reder
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Was ist mit uns?
Mattis - 23. Dezember 2025, 19:32
Das Hörspiel beinhaltet innere Monologe, welche unser Kurs im Fach Darstellendes Spiel verfasst hat und von mir aus ausgesuchten Ausschnitten zusammengeschnitten wurden.
Antikapitalistisches Globalbrot
Blumenschein Kmet Studlar - 22. Dezember 2025, 20:35
Bei einer Fahrt durch einen Drive-In unterhalten sich zwei Freunde über die möglicherweise revolutionäre Idee eines Dritten, mit autonomen Mini-Bäckereien die Welt zu erobern. Das Hörspiel nach einem Text von Bernhard Studlar wurde als One-Take in einem Mazda 2 Hybrid (Baujahr 2022) in einem Drive-In am Margaretengürtel in Wien aufgenommen. Es existiert nur eine Aufnahme, die nicht weiter bearbeitet wurde. Aufnahme, Ton und Musik: Kmet. Sprecher: Roman Blumenschein, Bernhard Studlar
Erinnerungen
Anne Decker - 21. Dezember 2025, 11:17
Zwei Freundinnen unterhalten sich über ihre Teilnahme am ORF OE1 Track 5 Hörspielwettbewerb.
Kasperl- schließe die Augen !
romanticus - 20. Dezember 2025, 10:37
Alptraum Reprise
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