Journal-Panorama

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Griechenland: Das Ende der Tragödie?
Diskussionsleitung: Hartmut Fiedler

Die konservative Nea Diemokratia hat die Wahlen gewonnen und versucht nun, eine pro-europäische Koalitionsregierung zustande zu bringen. Viele Griechen haben sie nicht aus Überzeugung, sondern schweren Herzens gewählt, weil sie Angst hatten, den Euro zu verlieren und weiter zu verarmen. Wird das ungeliebte Sparprogramm nun leichter durchsetzbar sein?

Was bedeutet das Wahlergebnis für die EU? Kann Europa aufatmen? Oder wird durch den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone die Finanz- und Bankenkrise nur verlängert? Und wie teuer wird die Rettung Griechenlands für Österreich?

Darüber diskutieren:
Georg Hoffmann-Ostenhof, profil
Franz Schellhorn, stellvertretender Chefredakteur und Wirtschaftschef "Die Presse"
Tasos Telloglou, griechischer Journalist
Susanna Vogt, Leiterin der Konrad Adenauer Stiftung in Athen

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