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1. Forschung gegen Lärm
2. Forschung muss selbst Forschungspolitik betreiben

1. Forschung gegen Lärm

Ein Gespräch nebenan - das kann die Konzentration stören, wenn Sie zum Beispiel Radio hören; eine Trillerpfeife - die kann sogar das Gehör schädigen. Einen "Tag gegen Lärm" begeht daher morgen das Institut für Schallforschung in Wien. Wie kann man Lärm verringern; wie beeinflusst er uns? Lärm kann nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen, sondern auch die Kommunikation im Alltag. Außer vielleicht man kann Lippenlesen, oder ein Computer kann es für einen tun.
Gestaltung: Isabella Ferenci
Mit: Michael Pucher, Institut für Schallforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien


2. Forschung muss selbst Forschungspolitik betreiben

Der Europäische Forschungsrat ist in der EU einer der wichtigsten Förderer der Grundlagenforschung. Fördergeld in der Höhe von 647 Millionen Euro wurden heuer vergeben, der Großteil ging an Wissenschafterinnen und Forscher in Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Österreich konnte 13 sogenannte "Grants" von jeweils bis zu 2,5 Millionen Euro einheimsen. Wer so viel Geld vergibt, der muss auch gute Kontakte zur Politik pflegen, sagt Jean-Pierre Bourguignon, Präsident des Europäischen Forschungsrats. Er war bei einer Veranstaltung der Akademie der Wissenschaften in Wien.
Gestaltung: Elke Ziegler
Mit: Jean-Pierre Bourguignon, Präsident Europäische Forschungsrat ERC


Redaktion: Barbara Riedl-Daser

Service

Veranstaltung:
27.4.2016
9:30 bis 17:30
19. Internationaler Tag gegen Lärm
Institut für Schallforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Programm und Adresse finden Sie hier


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