Papst, Petrunya

Papst prangert sexuelle Ausbeutung von Kindern an +++ Film: „Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“

1. Papst prangert sexuelle Ausbeutung von Kindern an

Papst Franziskus hat am 21. November in Thailand ein dichtes Besuchsprogramm absolviert. Unter anderem hat er den König, der zuletzt mit der Absetzung seiner Zweitfrau für Aufsehen gesorgt hat, das Oberhaupt der buddhistischen Mönche und Vertreter der Regierung - de facto hat das Militär die Macht - getroffen. Bei einer Messe in Thailands Hauptstadt Bangkok, in einem Land, in dem der Sextourismus blüht, hat er vor rund 65.000 Menschen Menschenhandel und Prostitution von Frauen und Kindern angeprangert. Schon zuvor, im Regierungspalast, hat er in seiner Rede vor Politikern und Diplomaten deutliche Worte zu diesem Thema gefunden, aber auch die Anstrengungen der Regierung gelobt. - Gestaltung: Susanne Krischke


2. Film: „Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“

Am 22.11. startet der mehrfach ausgezeichnete Film aus Nordmazedonien "Gott existiert, ihr Name ist Petrunya" in den österreichischen Kinos. Der Film thematisiert die Geschlechterverhältnisse in der orthodoxen Kirche und verfahrene Rollenbilder in Nordmazedonien. Hauptfigur ist Petrunya, eine junge Frau, die sich an einem orthodoxen Brauch beteiligt, der eigentlich nur Männern vorbehalten ist. - Gestaltung: Lena Göbl

Moderation: Susanne Krischke

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