Nicht mehr geheim: Daheimbleiben in Zahlen

Bewegungsstromanalysen nun allgemein zugänglich

Das verordnete Daheimbleiben in Zahlen schaut so aus: Verglichen mit einem Tag vor den Ausgangsbeschränkung blieben am Dienstag in Tschagguns 15% mehr Menschen zuhause, in Eichgraben 36% und in Wien-Währing sogar 39%. Nicht nur Krisenstab und Bundesregierung, auch die Öffentlichkeit kann seit gestern online einsehen, wie sich unsere Mobilität seit Corona-Maßnahmen verändert hat. Die Firma Invenium, die für den Mobilfunk-Betreiber A1 die Bewegungsstromanalysen generiert, hat das Service veröffentlicht, um Bedenken in der Bevölkerung auszuräumen. Das hat Michael Cik, Invenium-Mitgründer und TU-Graz-Wissenschafter, Sarah Kriesche erzählt.

Stopp Corona-App speichert Kontakte ab heute automatisch

Neues gibt es auch zur österreichischen Stopp Corona-App des Roten Kreuzes: Die App soll helfen, Infektionsketten nachvollziehbarer zu machen und mögliche Infizierte früher zu informieren. Ab heute werden Kontakte vom Smartphone automatisch gespeichert, berichtet Julia Gindl.

Service

Bewegungsdatenanalyse Invenium

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