Kindernothilfe, Traumabewältigung

Kindernothilfe in Brasilien trotz Coronavirus-Pandemie +++ Gewalt lässt Kinder schneller altern

Kindernothilfe in Brasilien trotz Coronavirus-Pandemie

Brasilien gehört zu den Ländern, die am härtesten von der Coronavirus-Pandemie getroffen wurden. Mehr als 96.000 Menschen sind dort bereits an oder mit Covid-19 verstorben, mehr als 50.000 sind aktuell infiziert. Nicht nur das Gesundheitssystem ist stark gefordert, auch Hilfsorganisationen stehen vor großen Herausforderungen. Sie sind seit dem Lockdown gezwungen, umzudenken und ihre Arbeit, die ja zu einem guten Teil auf persönlicher Unterstützung und Beratung beruht, umzustellen. Gerade in Brasilien, wo die Kluft zwischen arm und reich besonders groß ist und wo Information zum Coronavirus von allerhöchsten Stellen widersprüchlich kommuniziert werden, ist es das schwierig.

Gestaltung: Ute Maurnböck
Mit: Andrea Fehr, Programm-Managerin für Brasilien der Kindernothilfe


Gewalt lässt Kinder schneller altern

Schlimme Erfahrungen traumatisieren Kinder oft ein Leben lang. Aber nicht nur das, viele leiden auch unter körperlichen Folgen. Das früh erlebte Unglück dürfte sogar die Alterung beschleunigen. Das zeigt nun eine Studie, über die auch science.orf.at berichtet.

Gestaltung: Eva Obermüller

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