Bildcollage mit Frauenporträt und Dreiecken

BÜRO BRAUNER

CO2 Recycling

Aus dem Labor der Johannes Kepler Universität in Linz
Gestaltung: Stefan Niederwieser

Globale CO2-Emissionen kommen zu zehn Prozent aus der Industrie. Dabei könnte viel von dem Rauchgas in wertvolle Stoffe verwandelt werden. In Linz erforscht man an der Johannes Kepler Universität Katalysatoren, drei Jahre hat Sabrina Gonglach hier ein relativ unscheinbares Kohlestoffpapier entwickelt, das günstig ist und direkt vor Ort eingesetzt werden kann. Ethanol, Methanol und Essigsäure lassen sich so herstellen, der Wirkungsgrad ist hoch, bis zur Serienreife könnten einige Hindernisse auftauchen. Am Ende aber könnte ein beträchtlicher Teil des CO2-Kreislaufs geschlossen werden, es könnte viel CO2 erst gar nicht in die Luft gelangen.


Reparatur der Zukunft
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