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Universal ethics for the future of our planet

Long Yang e.V. is a growing NGO that was founded by the Buddhist Master Tulku Khyungdor Rinpoche 25 years ago. We are practically applying universal ethics through environmental, social and educational projects in Nepal and Germany. With the establishment of the Akasha Academy, we are offering a space to learn, train and apply these principles for the benefit of others. We especially empower young people to act courageously for the future of our planet. With physical strength, mental stability and the right tools at hand, they can be the change-makers this world so urgently needs. Having the skills and capacity to balance, they will be able to establish a common ground even in the most challenging situations. With the Akasha Kindergarten and International School we help children to playfully experience the facts of life and to be prepared for the future on this planet earth, which they will naturally try to protect.

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Klimainnovation 21. Juni 2022

Marktstätte

Die Marktstätte ( Name & Logo noch in Arbeit!) gründe ich, um ein Verständnis von Konsument:innen für Produzierende zu schaffen und vice versa. Die Starrollen besetzen hier hiesige Produkte, saisonale Werke, biologische Stücke und faire Leistungen. Doch steht, allem voran, eine natürliche Verantwortung von uns für unsere Welt. – Eine aufgehende Öko-Perle also, am derzeitigen Bio-Projekthimmel. Kontakt: freiluftmarkt@gmail.com

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Klimainnovation 20. Juni 2022

Quartiersentwicklung, Energie-, Verkehrswende

Das von mir initiierte, 2019 fertigstellte Wohnquartier MGG22 in Stadlau gilt in Wien – etwa bei der aktuellen IBA 2022 – als "Game-Changer" in der Energieversorgung im Wohnbau. Zero-Emission war meine Prämisse, danach die inmitten der Klimakrise noch zu wenig beachtete Resilienz. Offene Höfe sowie die Freiraumgestaltung und -nutzung („Essbare Stadt“ im Wohnquartier, der Gemeinschaftsgarten und das Pilotprojekt ein nachbarschaftlicher „Permakultur-Wald-Garten Stadlau“) bilden einen attraktiven Lebensmittelpunkt von hoher Aufenthaltsqualität. Die Klimakrise ist eine soziale Krise. Die sparsame wie physiologisch äußerst angenehme und wirkungsvolle Kühlung über die bauteilaktivierten Decken hilft auch, Mobilität zu vermeiden. Mein Konzept einer Radschnellstrecke Ost trägt zu Wiens Mobilitätswende bei, meine Ausstellungen zu „Lobau bleibt“ und „Stadtstraße“ zur Debatte bzw. Notwendigkeit eines grundsätzlichen Paradigmenwechsels. Lösungen wie MGG22 allein reichen nicht. www.mgg22.at

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Klimainnovation 20. Juni 2022

Netzwerk Klimajournalismus Österreich

Das Netzwerk Klimajournalismus Österreich ist eine medienübergreifende Initiative. Ziel ist es, Journalist:innen und Medienschaffende, die sich mit Themen rund um Klima- und die ökologische Krise beschäftigen (wollen), zu vernetzen. Das geschieht durch monatliche Treffen (mit verschiedenen Gästen aus Journalismus und Wissenschaft), Veranstaltungen (Podiumsdiskussionen etc.), Workshops (mit fjum, KfJ etc.) und informelle Stammtische. Wir möchten damit alle Medienschaffenden erreichen, denn die Klimakrise ist – analog zu Demokratie und Menschenrechten – eine Dimension jedes Themas und betrifft den Gesundheitsjournalisten genauso wie die Sportjournalistin. Zum Kernteam des Netzwerks zählen zwischen zehn und 30 Journalist:innen. In Deutschland besteht mit dem Netzwerk Klimajournalismus Deutschland bereits eine Partnerorganisation und auch in der Schweiz ist gerade eine am Entstehen.

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Klimainnovation 20. Juni 2022

MEI MEIDLING - Das Klima-Grätzl zum Mitmachen

MEI MEIDLING – Das Klima-Grätzl zum Mitmachen ist eine bottom-up Initiative engagierter Anrainer_innen, die ihr Grätzl pro-aktiv in einen klimafitten Lebensraum entwickeln wollen. Der Verein hat die Aufwertung des Grätzls, die Steigerung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, die Entwicklung und Umsetzung von Klimawandelanpassungs-Maßnahmen und damit auch die Belebung der Wirtschaft zum Ziel. Er versteht sich als Ideen- und Kommunikationsplattform für Anrainer_innen, Wirtschaftstreibende, Experten und Interessierte. Die Herausforderung ist die Überhitzung (das Grätzl ist Hotspot auf der Wiener Hitzekarte), dem Fehlen von konsumfreien Bereichen, dem Verkehr (selbst Wohnstraßen werden als Durchfahrtsstraßen genutzt) und der Heterogenität der Nutzer:innen des Grätzls. Die vielfältigen Aktivitäten auf unterschiedlichen Ebenen zeigen Wirkung. Das Wort Nachbarschaft hat für viele im Grätzl eine (neue) Bedeutung bekommen. Viele sehen den eigenen Lebensraum nun durch eine ...

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Klimainnovation 20. Juni 2022

Climate Walk

Starting in June 2022, we will walk through 18 European countries, exploring human perceptions, experiences and practices in dealing with Climate Change, and promote cooperation between individuals, local communities, and national and international organizations. The team will be split in two, one starting from the North Cape on the 5th of June 2022, the second one beginning their journey in Cabo da Roca on September 1st 2022. The idea is to unite in Vienna in April 2023. This approach allows comparing the developments in Northern and Southern Europe with regards to fighting the pending Climate Crisis and offers the potential of reaching different audiences by simultaneously reporting from Team A and B.

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Klimainnovation 19. Juni 2022

Waste materials become resources with Gipave®

Iterchimica is an Italian company leader in the production of sustainable technologies for roads. The Ecopave project made it possible to develop a polymer supermodifier named Gipave®. Iterchimica was the leading company of the project, which also involved G. Eco, Directa Plus and the University of Milano Bicocca. Gipave is a patented high-tech graphene-enhanced polymeric supermodifier designed for sustainable and longer-lasting roads. It improves the performances of roads extending their lifespan, thus preventing pavement distresses, consequently reducing maintenance operations and the related costs over time. Gipave® helps reduce environmental impacts as it contains a specific type of selected hard plastic, which usually ends up in waste-to-energy plants. It has been calculated that, for a 1 km-long road, it is possible to recycle 20 tonnes of technically-selected waste plastics, avoiding their incineration. Roads built with Gipave can be 100% recyclable in future production cycles.

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Klimainnovation 17. Juni 2022

Hanfhaus Südtirol

Hanfhaus Südtirol Das besondere an diesem Projekt ist, dass der Grundgedanke der Nachhaltigkeit „Verwende was da ist“ jeder Entscheidung am Bau standhalten musste. So waren naturbelassene und vorhandene Materialien ein Muss. Angefangen beim Fundament, das aus Steinen ausgelegt wurde und dem Altbestand des Holzes, bis hin zu den eigens hergestellten Hanf-Kalk-Ziegel. Die Außenfassade besteht aus aussortierten, astigen Föhren-Latten. Gebrauchte Holz-Schindeln zieren die Balkone. Für die zwei Waschbecken wurde eine alte Milchkanne verwendet und für die Lampen alte Schüsseln. Jede einzelne Wand wurde zu einem Experiment aus natürlichen Putzen, Farbpigmenten und längst vergessener Handwerkskunst. Das Material für die tragende und dämmende Struktur wurde zu 70% innerhalb eines Radius von 30 km verwendet. 80% der Materialien sind Wiederverwertbar. Es ist also möglich, nachhaltig, ressourcenschonend und dennoch den Anforderungen an zeitgemäßes Wohnen gerecht zu bauen.

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Klimainnovation 17. Juni 2022

Glacier-Klimaschutz als Teil der Unternehmens-DNA

Wir helfen Unternehmen, die Klimatransformation zu bewältigen, indem wir dort ansetzen, wo sich der Erfolg einer Transformation entscheidet: bei den Mitarbeiter:innen.

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Klimainnovation 15. Juni 2022

Klimaschutz: gelebte Nachhaltigkeit im LKH Villach

- Wir sind das interdisziplinäre Green Team des Landeskrankenhaus Villach. - Wir sind für die Gesundheit unserer Patienten – und somit auch unseres Planeten – zuständig, und haben einen noch viel zu hohen CO2-Fußabdruck. - Wir fokussieren uns deshalb auf die Reduktion der Treibhausgasemissionen im Gesundheitsbereich, sowohl lokal, als auch in Vernetzung mit anderen Gesundheitseinrichtungen. Wenn wir träumen, dann träumen wir, dass alle Krankenhäuser in Österreich ein Green Team bilden, dass wir uns vernetzen, dass wir uns treffen und gegenseitig inspirieren. Denn es ist unsere moralische Verpflichtung, den CO2-Fußabdruck in unserem Wirkungsbereich zu reduzieren. Die Zeit drängt.

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Klimainnovation 15. Juni 2022

Naturakademie Villa Natura

Ich bin Natur. Du bist Natur. Wir sind Natur. Ich bin Dr. Patricia Purker, Leiterin der Naturakademie Villa Natura. Meine Mission ist es, das alte Wissen über Wildkräuter und Heilpflanzen in den modernen Alltag aller Menschen zu streuen, damit die Welt wieder bunter, artenreicher und duftender wird.  Die Wenigsten wissen, welche essbaren Wildkräuter jeden Weg säumen. Die Meisten haben die alten Rezepte unserer Ahnen vergessen, die uns mit der Natur verbinden und jeden Spaziergang zu einem erkenntnisreichen Abenteuer machen. Was wir anders machen: Das Naturwissen, das wir voller Freude weitergeben ist auf einer soliden wissenschaftlichen Basis aufgebaut und gleichzeitig unkompliziert. Wir pusten Staub von den alten Rezepturen und Hausmitteln und verbinden die alten Anwendungen so mit modernen Forschungserkenntnissen und spannendem Naturwissen. Wir bieten abenteuerliche Kräuterwanderungen, Bücher, Naturexkursionen, Workshops sowie Ausbildungen für die ganze Familie.

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Klimainnovation 14. Juni 2022

ÖEKOBETON der Baustoff für nachhaltiges Bauen

In Sachen Kreislaufwirtschaft ist Ökobeton ein echter Alleskönner. Richtig eingesetzt, schafft er damit einen wesentlichen Beitrag zum ökologischen Bauen. Mit der Produktlinie Ökobeton führt die Wopfinger Transportbeton Ges.m.b.H. als erstes Unternehmen in Ostösterreich Baurestmassen durch hochwertige Aufbereitung wieder der Betonproduktion zu und schließt somit den Kreislauf des Gesteins. Teure Deponieflächen, für kommende Generationen wiederum Altlasten, können damit fast gänzlich eingespart werden. Ebenso werden Sand- und Kiesressourcen geschützt, wodurch der Fußabdruck in der Kategorie „Land Use“ signifikant gesenkt werden kann. Um hochwertig rezyklierte Gesteinskörnung mit gleichbleibender Qualität herzustellen, sind moderne Aufbereitungstechnik und strikte Vorgaben im Prozesskreislauf einzuhalten. Rund 98 Prozent des Ausgangsmaterials können so dem Stoffkreislauf wieder zugeführt werden.

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Klimainnovation 10. Juni 2022