Verein Firefly Club - Inklusion durch Musik

Der gemeinnützige Verein Firefly Club bildet Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und Behinderung zu professionellen DJs aus und vermittelt diese an private und öffentliche Veranstaltungen. Durch die musikalische Leistung und Sichtbarkeit der DJs sowie die Vernetzung von Menschen mit und ohne Behinderung werden Vorurteile gegenüber Behinderung in der Gesellschaft abgebaut. Der Verein hat 2019 eine Vermittlungsagentur geschafften, die Firefly Club Agency. Die Agentur vermittelt die ausgebildeten DJs wie auch DJ Kurse für Menschen mit und ohne Behinderung. Der Firefly Club schafft ein Beschäftigungs-, Bildungs- und Arbeitsangebot für Menschen mit Behinderung. Geförderte DJ Ausbildungen finden derzeit nur in Niederösterreich statt. Webseite: www.fireflyclubagency.com; www.fireflyclub.at: Facebook: https://www.facebook.com/VereinFireflyClub

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Kultur 25.05.2020

Kostnix-Laden

Der Kostnix-Laden ist ein Ort, an dem man ohne Geld einkaufen kann. Die Menschen können brauchbare Dinge bringen und/oder Dinge, die für sie nützlich sind, wieder mit heim nehmen – all das ohne Zwang zu einer Gegenleistung. Im Kostnix-Laden finden sich besonders viel Kleidung, Bücher und Geschirr, aber auch einiges an Kinderspielzeug, Elektrowaren, skurrile Dekoartikel, Kosmetika und mehr. Ebenso besteht die Möglichkeit, Getränke und Speisen nach Verfügbarkeit zu konsumieren – alles gegen eine freiwillige Spende für die Miete des Ladens. Viele Menschen sind in der Konsumwelt gefangen, spätestens mit jedem Umzug wird alles neu gekauft. So entsteht eine enorme Menge an Überfluss, welcher eigentlich noch brauchbar wäre. Im Kostnix-Laden geht es um das solidarische Miteinander, das Geben und Nehmen, ohne sich dafür etwas zu erwarten. Wir wollen brauchbaren Dingen ein neues Leben geben, ganz ohne Preisschild. Homepage: https://www.kostnixladen.at/

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Kultur 20.05.2020

Grand Tour Österreich

Die Antwort auf Corona, Tourismuskrise, Matura-Reise: Ein Reiseführer führt uns an die bedeutenden Orte unseres Landes. Angelehnt an die fakultätische Aufgliederung an den Unis, oder ausgewählt nach den Vorzeigebetrieben und geologischen, kulturellen Sehenswürdigkeiten. Er lenkt die Besucher an die Stationen der Grand Tour. Vor Ort genießt der/die Grand-Tour-Reisende den Vorteil eines persönlichen Kontakts samt Benefits, wie z.B. eine Labor-Führung oder eine Schnupper-Zeit in der Werkstatt, Blick hinter die Kulissen, Einsatzmöglichkeiten oder Anschluss an den Betrieb. Wie die Grand Tour vor 300 Jahren kann dieses Angebot als „Abschluss der Erziehung“, Lehrabschlussgeschenk oder Start-Reise ins Erwachsenenleben gebucht werden. Wer die Grand Tour gemacht hat, soll die bedeutenden Firmen, die technischen Vorreiter, KünstlerInnen, Innovatoren als auch die Geschichte (Entstehung) der Region kennen. www.schnetzer.cc

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Kultur 15.05.2020

Artists for Future Austria

Artists for Future Austria haben sich im März 2019 in Unterstützung der österreichischen Fridays for Future-Bewegung gegründet. Rund 500 Personen aus verschiedenen Bereichen der Kunst, Kultur und Kreativszene zählen zu unseren Unterstützer*innen. Artists for Future beteiligen sich aktiv und sichtbar an den Klimastreiks, führen eigene Aktionen und Diskussionsveranstaltungen durch und unterstützen mit ihrem künstlerischen Potential nach Bedarf auch die Aktivitäten anderer Klimainitiativen. Darüber hinaus suchen wir Vernetzung mit Kunstschaffenden, Kunstinstitutionen, Künstler*innenvereinigungen und -interessensvertretungen, um ein klimagerechtes Umdenken im Kunst- und Kulturbetrieb gemeinsam voranzutreiben – so leisten wir unseren Beitrag zur Reparatur der Zukunft! www.artistsforfuture.at www.facebook.com/Artists4FutureAustria www.instagram.com/artistsforfuture.at

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Kultur 01.05.2020

dort! Jüdisches Wien - GPS gesteuerter Stadtführer

„dort! Jüdisches Wien“ ist ein GPS-gesteuerter Guide zu Orten ehemaligen jüdischen Lebens in Wien. Er soll dazu beitragen, die Erinnerung an diese vergangene Welt für die Zukunft zu retten. Der Guide ist eine Web-App, das heißt, er kann genutzt werden, indem man einfach die Adresse „juedisches-wien.dort.pw“ in den Internetbrowser des Handys oder Tablets eingibt. Sobald man sich einer Station nähert, öffnet sich die zugehörige Seite mit Bild, Text und Ton oder Video. Das Anliegen ist, den Guide weiter zu vervollständigen, aber vor allem, ihn bekannter zu machen. Der Guide ist kostenlos und werbefrei, trotzdem muss er „vermarktet“ werden, für jedes Projekt die größte Herausforderung. In Zeiten von Corona, wo Stadtführungen in Gruppen problematisch sind, kann dieser Guide besonders nützlich sein. Homepage: http://juedisches-wien.dort.pw/

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Kultur 25.04.2020

Bis es mir vom Leibe fällt / future-repair-machine


Die Initiative „Bis es mir vom Leibe fällt“ hat sich einen widerständig-kreativen und nachhaltigen Umgang mit Mode und Textilien auf die Fahne geschrieben. Sie ist Vorbote des internationalen Kooperationsprojekts „future–repair–machine“, das in sieben europäischen Städten Kunst- und Kulturprojekte zum Thema entwickelt. Graz ist eine davon. Mit Hosts aus unterschiedlichen Sparten erforscht „garbage.city.death“ die steirische Landeshauptstadt und präsentiert die in City Walks und Workshops ermittelten Eindrücke und Reparaturvorschläge im Rahmen einer perfomativen Konferenz. Ziel ist nicht nur das Upcyceln der Stadt, sondern auch die Handlungsspielräume der Bürger*innen sichtbar zu machen und zu vergrößern. „garbage.city.death“ ist eine Kooperation mit Graz Kulturjahr 2020. http://www.kulturjahr2020.at/projekte/garbage-city-death-eine-stadt-reparieren/ https://bisesmirvomleibefaellt.com

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Kultur 22.04.2020

Salon inQ

Als Musikagentur ist es uns ein Anliegen auch jetzt ein bisschen Zerstreuung und positive Energie in eure Wohnzimmer zu bringen. Wir haben die Ehre, mit einer ganzen Menge Künstler_innen zusammenarbeiten zu dürfen, denen es auch jetzt nicht an Kreativität und Ideen fehlt. So hat sich eine Gruppe von Menschen gefunden, die euch, wenn auch virtuell, in den Salon inQ einladen und mit ihrer Vielzahl an Talenten eine Freude machen möchte. Genau deshalb haben wir uns für die nächsten Tage gemeinsam regelmäßige Programmpunkte überlegt, die ein bisschen von dem abweichen, was sie normalerweise auf die Bühnen bringen, aber doch zeigen, wie vielfältig und bunt unser kulturelles Leben ist.

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Kultur 21.04.2020

Vienna Walking Week

Als rebellious optimists haben wir ein Projekt, das in Zeiten von Corona und Reiseverbot den Urlaub nach Wien bringt: die Vienna Walking Week. Auf 14 unterschiedlichen Walks geben wir neue Perspektiven auf Wien und zeigen damit, wie exotisch die eigene Stadt sein kann. Man muss Wien nicht unbedingt verlassen, um in Urlaubsstimmung zu kommen: Mit unserem Tourism for Locals wollen wir gerade jetzt einen Lichtblick für den Sommer geben.

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Kultur 17.04.2020

Minority Minds

Hallo! Ich bin Martina, eine motivierte Studentin mit ausgeprägtem Sprachentalent (Kenntnisse in 13 Sprachen). Interesse, Reisen und zahlreiche Auslandsaufenthalte haben meine Projektidee für die Reparatur der Zukunft entstehen lassen: Minority Minds, gedacht als Initiative zu Solidarität mit und Wissen über Minderheiten, ihre Sprachen und Kulturen, besonders in Krisenzeiten. Das Projekt holt unbekannte und wenig gesprochene Sprachen vor den Vorhang! So hilft es dabei, die Bedeutung dieser Gruppen zu fördern und Wissen über sie zu erweitern. Wie geschieht das? Drei Teile, eine Wissens-Plattform, eine Service-App und ein Event/Support-Teil sollen dies ermöglichen! Bist du engagiert und sind Sprachen deine Leidenschaft? Interessierst du dich für Regional- und Minderheitensprachen, v.a. in Europa oder/und bist du selbst Native Speaker? Join the Minority Minds team und sei dabei! Be part & play your part! Als Projektidee muss das Team noch erweitert werden: martina_forstner@gmx.at

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Kultur 14.04.2020

„Virtueller Feuerplatz“: Gestreamte Geschichten

Genauso wie die Filmkunst mit Netflix soll die Kunst des Erzählens eine Streaming-Plattform bekommen. Erzählen von Märchen und Sagen, aber auch autobiographisches Erzählen, ist eine sehr alte Kunst, die in den letzten 10-15 Jahren weltweit eine Renaissance erlebt. Das Besondere an dieser Kunst ist, dass dem Publikum implizit wesentlich mehr vermittelt wird als Unterhaltung: Es dabei geht um Gemeinschaft, um Aufmerksamkeit, um Imagination, es geht um Vertrauen, Mut und Zuversicht … Es geht um den Austausch existenzieller Erfahrungen zwischen Menschen, um Kontakt und Kommunikation. Als Erzähler möchte ich, dass diese Qualitäten des Erzählens möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden. Im Sozialen kann es immer und jederzeit zu krisenhaften Situationen kommen, und dafür soll es einen „virtuellen Feuerplatz“ geben, wo Menschen die Möglichkeit haben, anhand von Geschichten zu sich zu finden. Dieses Projekt existiert im Augenblick als Idee, die ich hier in den Raum stell...

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Kultur 11.04.2020

Artivive - Kunst (zuhause) in einer neuen Dimension erleben

Artivive ist ein 2017 gegründetes Wiener Start-up, dass sich zum Ziel gesetzt hat, traditionelle und digitale Kunst mithilfe von Augmented-Reality zu verbinden. Mit dem einfach zu nutzenden Artivive-Tool für Museen und Kreative, kann statischen Bildern eine zusätzliche audio-visuelle Ebene hinzugefügt und so ein interaktives Kunsterlebnis geschaffen werden. Um die Inhalte abzurufen, muss lediglich die kostenlose Artivive App auf das eigene Smartphone geladen und auf das digital erweiterte Kunstwerk gerichtet werden. Info: https://artivive.com Durch die Corona-Krise sind viele Kultureinrichtungen zurzeit von Schließungen betroffen. Artivive unterstützt Museen dabei, ihre Werke von zuhause erlebbar zu machen. Die Artivive App funktioniert nämlich nicht nur auf dem Originalbild im Museum, sondern auch virtuell auf dem Bildschirm. Die Wiener Albertina, das Belvedere und das Max Ernst Museum Brühl setzen bereits auf die Technologie von Artivive. Auf den Websites der Häuser können ausg...

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Kultur 06.04.2020

Virtuelle Chorproben - Chor der Begegnung

Der Chor der Begegnung ist ein innovatives und offenes Chorkonzept in Wien. Ca. 100 SängerInnen aller Altersgruppen kommen jede Woche zu einer gemeinsamen Chorprobe zusammen. Es gibt keine Anwesenheitspflicht und keine fixe Beitragspflicht. Jede/r ist unabhängig von seinen/ihren Vorkenntnissen willkommen. Durch die Coronamaßnahmen sind die gewohnten und geliebten Chorproben nicht mehr möglich. Als Chorleiterin poste ich daher jede Woche zu unserer gewohnten Probenzeit eine virtuelle Chorprobe, die den SängerInnen ermöglichen soll bei sich zu Hause zu singen, tanzen und performen. Gleichzeitig haben sie so die Möglichkeit miteinander in Verbindung zu bleiben. https://www.facebook.com/chorderbegegnung/videos/515625155812108/

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Kultur 31.03.2020