Versteckte Kosten bei "Gratis-Konten" für Jugendliche

Der Hype um Hi-Tech-Covid-Masken +++ Tipps für die zweite Homeoffice- und Heimunterrichtswelle +++ Versteckte Kosten bei "Gratis-Konten" für Jugendliche +++ Feste Haarshampoos und Haarseifen im Test

Der Hype um Hi-Tech-Covid-Masken
In den vergangenen Monaten sind selbsterklärte "Super-Masken" auf den Markt gekommen, die weitaus besser sein sollen als der übliche Mund-Nasen-Schutz (MNS). Einige Modelle erleichtern angeblich das Atmen. Andere haben Beschichtungen, die Coronaviren nahezu unschädlich machen sollen. Meist sind die Produkte deutlich teurer als der einfache MNS aus Vlies. Jedoch ist nicht jede dieser Masken empfehlenswert, Fachleute raten von manchen sogar ausdrücklich ab.

Tipps für die zweite Homeoffice- und Heimunterrichtswelle
Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen: Die Wahrscheinlichkeit, dass wieder mehr Zeit in Homeoffice und mit Heimunterricht verbracht werden muss, steigt. Höchste Zeit, sich auch technisch darauf vorzubereiten. Schülerinnen und Schüler benötigen unter Umständen eigene Geräte, wird der Laptop mit berufstätigen Eltern geteilt, heißt es, auf die Datensicherheit zu achten. Eine zusätzliche Webcam kann Videokonferenzen und Heimunterricht erleichtern, Headsets die Verständlichkeit verbessern und eine Drucker-Scanner-Kombination sollte auch nicht fehlen. Und dann ist da noch die Wahl der Videokonferenzsoftware.

Versteckte Kosten bei "Gratis-Konten" für Jugendliche
Seit Jahrzehnten werben Banken in ganz Österreich mit vermeintlichen Gratis-Konten um Jugendliche und junge Erwachsene. Die Arbeiterkammer (AK) Wien hat 15 solcher Konten untersucht, von denen alle bei genauerem Hinsehen versteckte Spesen aufwiesen. So verlangt etwa die "Direktbank DADAT" drei Euro pro Überweisung am Schalter. Bei der Kontoüberziehung ist die "Tiroler Sparkasse" besonders teuer - mit mehr als elf Prozent Zinsen, gefolgt von der "Erste Bank" mit 9,5 Prozent Zinsen.

Feste Haarshampoos und Haarseifen im Test
Feste Shampoos und Haarseifen helfen dabei den Plastikmüll im Badezimmer zu reduzieren, kommen ohne Konservierungsstoffe aus und sind sparsamer in der Anwendung. Doch pflegen sie die Haare genau so gut wie herkömmliche Flüssigshampoos? Die deutsche Stiftung Warentest hat zehn feste Shampoos und Haarseifen getestet, sechs Produkte konnten überzeugen.

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