Vogel, Buchcoverausschnitt

ROWOHLT VERLAG

Radiogeschichten

Porträt eines Machtmenschen

„Krass“ von Martin Mosebach. Es liest Markus Hering.

Der unverschämt reiche Waffen-, Drogen- und Mädchenhändler Ralph Krass ist ein brutaler Narzisst, der auf seinem Sterbebett mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird. Sie führt von Neapel über Frankreich bis nach Kairo. Martin Mosebach erzählt in seinem neuen Buch "Krass" vom Aufstieg und Fall eines barocken Machtmenschen; eine Mischung aus Charakterstudie, Liebesroman und Mephisto-Geschichte.

Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, bevor er 1983 zu schreiben begann: Romane, Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt. Er ist Mitglied der Akademie für Sprache und Dichtung, der Deutschen Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg sowie der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und lebt in Frankfurt am Main.

Gestaltung: Nicole Dietrich

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Aus: Martin Mosebach, "Krass". Rowohlt Verlag, 2021

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