Mann hält in Frankreich ein Smartphone in Händen, in Hintergrundunschärfe ein Radfahrer mit Mundschutz

APA/AFP/THOMAS SAMSON

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Was von der Pandemie bleibt

Wie sehr hat Corona die Gesellschaft tatsächlich verändert?
Gestaltung: Sarah Kriesche

Die Pandemie hat die Visionen einer technisierten Gesellschaft auf den Prüfstand gestellt. Lern-Apps und digitale Helfer, die angeblich den digitalen Arbeitsalltag verbessern, mussten sich im täglichen Gebrauch bewähren, nicht immer mit Erfolg.

Aus der Vogelperspektive könnte man den globalen Umstieg von analog auf digital auch als eines der größten Echtzeit-Experimente verstehen, das die moderne Menschheit gezwungenermaßen je durchgeführt hat. Eingepfercht zwischen Lockdowns und Lockerungen ergeben sich viele gesellschaftliche Fragen, insbesondere für die jüngeren Generationen, etwa welche Lebenschancen und Arbeitsplätze verloren gehen oder ob die Krise die Gesellschaft tatsächlich grundlegend verändert.

Mit diesen Fragen beschäftigen sich unter dem Sammelbegriff "digitaler Humanismus" zahlreiche Forschungsbereiche, von der Soziologie bis hin zur Zukunftsforschung. Sarah Kriesche über die Auswirkungen der Ausnahmesituation auf die Gesellschaft.

Service

Musik: Die Ärzte "Ein Lied für jetzt"

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Ayad Al-Ani
Christopher Frauenberger
Ulrich Broeckling, Nachruf auf die Corona HeldInnen
Wiener Manifest für digitalen Humanismus
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