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Nachhaltiges Shoppen im Netz

Wie klimafreundlich ist der Online-Einkauf?

Online-Shopping spart Zeit, Geld und Nerven. Laut Handelsverband steigen die Ausgaben jährlich um 8 % an, beim Handy-Shoppen zuletzt sogar um 20%. Knapp sechs Millionen Österreicherinnen und Österreicher erledigen ihre Einkäufe bereits im Onlinehandel. Das Einkaufen im Netz ist oft nicht nur bequemer, sondern kann unter bestimmten Voraussetzungen auch umweltfreundlicher sein, als der Ausflug mit einem Auto in das klimatisierte Einkaufszentrum.

Ökobilanzen zeigen: Ein Paket, das online bestellt wurde, verursacht etwa 500 bis 1000 Gramm CO2 Emissionen, wenn man Retouren ausklammert und von einer reibungslosen Lieferkette ausgeht. Dem gegenüber stehen mindestens 2000 Gramm CO2, die anfallen, wenn man mit dem Auto einkaufen fährt. Till Köppel hat sich für Matrix angeschaut, wie klimafreundlich der Online-Einkauf tatsächlich ist.


Weniger digitale Lerngeräte in Schwedens Schulen

Die skandinavischen Länder werden gerne als Vorreiter genannt, wenn es um Bildung und Digitalisierung geht. In Schweden wird aktuell aber zunehmend Kritik laut: Einige Lehrerinnen und Lehrer kehren sogar zurück zu analogen Lehrmethoden und somit weg von den Bildschirmen. Sofie Donges aus Stockholm berichtet.


Kunst und Künstliche Intelligenz

Besonders schnell hat im vergangenen Jahr der KI-Chatbot ChatGPT unsere Aufmerksamkeit erobert und somit einen großen Hype rund um Künstliche Intelligenz ausgelöst. Auch immer mehr Künstlerinnen und Künstler verwenden KI für ihre Arbeiten und setzen sich damit auseinander, was KI kann und was KI im Kunstbereich künftig machen soll. Daniel Kruppa hat sich für uns in der Szene umgehört.

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