Stechmücke/Gelse, Präparat

APA-IMAGES/DPA/PATRICK PLEUL

Radiokolleg

Insektenmonitoring in Österreich. Gefahr durch Parasiten? (3)

Unter dem Mikroskop

Nach der Sammlung in freier Wildbahn kommt die Laborarbeit: Um festzustellen, welche Insekten sich in Wien und Österreich aufhalten, werden Eier, Larven und Individuen beim Insektenmonitoring gesammelt. Sie werden in Reagenzröhrchen gesteckt, mit Datum und Fundort gekennzeichnet und in ein Labor auf der Universität Wien, der Universität für Bodenkultur oder der Veterinärmedizinischen Universität gebracht und dort unter dem Mikroskop bestimmt. Welche Tendenzen zeigen sich für das Jahr 2026? Welche Ergebnisse gab es in den vergangenen Jahren? Welche Gefahren können ausgemacht werden? Welchen Populationen geht es gut, welchen nicht? Sabine Nikolay begleitet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer Arbeit und berichtet über die vorläufigen Ergebnisse für das Jahr 2026.

Service

Radiokolleg-Podcast

Interviewpartner:innen:

Karin Bakran-Lebel, Zoologin, Expertin für Stechmücken in der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, AGES, in Wien.

Lou Knobloch, Assistentin an der Parasitologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien

Anna Maria Schöttel, biomedizinische Analytikerin spezialisiert auf Zecken an der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, AGES in Wien

Carina Zittra, Senior PostDoc am Universitäts-Department für funktionelle und evolutionäre Ökologie der Universität Wien

Links:

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Umweltbundesamt

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Gelsenmonitoring Salzburg

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