Stillisierte Gesichter, einander zugewandt - Ö1 Science Arena

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Working Poor: Warum Erwerbsarmut steigt

These trifft auf Erfahrung

Wenn sich trotz eines Vollzeitjobs die existenziellen Alltagsbedürfnisse nicht finanzieren lassen oder auf Grund instabiler prekärer Arbeitsverhältnisse mehrere Teilzeitjobs nötig sind, um über die Runden zu kommen, dann spricht die Wissenschaft von "In-Work Poverty".
361.000 Menschen gehören in Österreich zu der Gruppe der "Working Poor". In vielen Berufsgruppen ist das Arbeitsleben an der Schwelle zur Armutsgefährdung eingepreist. Aber diese Armut ist oft von außen nicht sichtbar. Der Paketzusteller, die freie Journalistin, der Grafiker, Essenslieferant oder die Musikerin - viele dieser Jobs sind prekär und die ökonomisch schwierige Realität der betroffenen Personen kommt in der öffentlichen Wahrnehmung nicht vor. Elisabeth Scharang diskutiert mit ihren Gästen über die Gründe für den Beschäftigungsanstieg von prekärer Arbeit und die steigenden Zahlen der Working Poor.

Gestaltung: Elisabeth Scharang

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