Schließ die Augen
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Der Dings... äh BUMMS
Kilian Leypold - 7. Jänner 2026, 23:12
Ein Geschwisterpaar will gerade einschlafen, als ein unerhörtes Geräusch ertönt: Der Dings... äh BUMMS. Mit Xenia Tiling und Lukas Lugani Eine Produktion der freiwilligen Audio-Selbsthilfegruppe Schwabing West 2026
oculos claudi
Waschtl Wieser - 7. Jänner 2026, 21:32
Close your eyes! See/C lose your eye. lose the I. Exodus 21:(colon)24: "eye for eye, tooth for tooth, hand for hand, foot for foot." colon for colon. Exodus 21:(Doppelpunkt)25: " Fuß für Fuß, Brandmal für Brandmal, Wunde für Wunde, Strieme für Strieme. Stream. Ströme deine Eingeweide hinunter. Ströme. Dickdarm für Dickdarm. Schließ die Augen! Sch; Sei still; lasse gehen deine Schmerzen; tanze wie ein verdrehtes, verdrahtetes Skelett um den Baum ohne Blätter. Bedecke nicht deine Ohren mit deinen von deiner Mutter geflochtenen Zöpfe, wenn die Schnabeligen dich mit ihren Gaben, aus ihrem Haus ohne Türen, beschenken. Mit gekrümmten Rücken werden sie es dir zu deinen Händen reichen. Dreh und wende, aber verrücke nicht. Beuge dein Haupt, wenn du die Tränen, das Salz deiner Erde, zu verlieren drohst. Cry. An Eye for an Eye. Du fürchtest den Regen, die Kälte, die Nässe, so; wie deine eigenen Augen tropfen. Sei geschöpft; er-schöpfe weitere Bäume, an die du dich anlehnen werden kannst. Wolken warten weiterhin, mit allen Tönen, die du glaubtest verloren zu haben. Kind, Du verlierst deine Gabe, Kind... Kind; moch la zui die Aiglan:
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Der selbsternannte Prinz auf Reisen
Die Untertannen - 7. Jänner 2026, 21:10
3 Minuten und 28 Sekunden im Reich des Diktatoriators.
Close the eyes and you can see the light
Darkness - 7. Jänner 2026, 20:25
I am the darkness! The darkness always returns. You need the darkness to see the light! Close the eyes and you can see the light.
Johnny Einbahn und der schiefe Ton
Severín und Maria Posch - 7. Jänner 2026, 19:23
Johnny Einbahn. Ein Mann mit einem einzigartigem Problem. Er kann nur geradeaus gehen. Das musikalische Genie wird von Sergej Sánchez, seinem Vermieter und Hauptkomissar der Stadt, zu Hilfe gerufen. In der großen Konzerthalle ist die legendäre Geigerin Kunigunde Makamutski nach einem schiefen Ton spurlos verschunden. Severín und Maria Posch, Cousin und Cousine aus Heiligkreuz in Tirol, sind schon ihr Leben lang durch Musik verbunden und wagen sich nun an ihr erstes Hörspiel. Idee, Text, Musik und SprecherInnen: Maria und Severin Posch
Über das lügen
cabba - 7. Jänner 2026, 18:26
„Über das Lügen“ ist eine Abhandlung über das eigene Unverständnis über die menschliche Natur und den Drang zu lügen. Es ist eine Anekdote und ein Versuch der Erinnerung, ein menschliches Phänomen, in dem diejenigen Trost finden, für die es geschrieben wurde: eine Generation, die mit Lügen alltäglich konfrontiert ist und damit umzugehen hat.
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Vier Frauen für Uli
Monika Anna - 7. Jänner 2026, 17:06
Ein Leben besteht aus unterschiedlichen Netzen, in die wir eingebunden sind. Am schönsten sind jene in denen man sich frei und aufgehoben zugleich fühlt. In denen sich Aktivität, Herausforderung, Angenommensein und viel Lachen vermischen. Wenn das ein Arbeitsplatz ist, können wir von Glück sprechen. Diese besondere Zusammenarbeit machen Birgit, Moni, Pavitra, Uli und Uschi hörbar. Tonaufnahme und Mischung: René Krois
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Eine lustige Detektivgeschichte
Shongling & Muzo - 7. Jänner 2026, 16:50
067763776662; fuerederviktoria@gmail.com; Viktoria Füreder-Kitzmüller
Lichtbesucher
Elisabeth Leeb - 7. Jänner 2026, 16:42
Ich bin Schauspielerin und Sprecherin und beschäftige mich erst sehr kurz mit dem Thema Hörspiel. Titel: Lichtbesucher Text: Elisabeth Leeb Wir stehen mit unserem Raumschiff inmitten eines sakralen Gebäudes. Raum und Zeit haben wir überwunden, um unser Experiment auf terrestrischem Boden voranzutreiben. Im Zeit-Raum-Kontinuum finden wir die Kirche menschenleer, was unser Ziel war. Nur so können wir für die Erdenbewohner unsere Kenntnisse in Träume verpackt zurücklassen. Ein Boden, der keiner ist, eine Wirklichkeit, die keine ist, der Mensch, der keiner ist. Werden sie es je verstehen? Wir geben die Hoffnung nicht auf und warten auf das nächste Zeitfenster. Es ist vollbracht und wir fliegen zurück in unsere Heimatgalaxie. Der Sonnenstrahl, der durch das große Mosaikfenster der Kirche fällt, wird von der Haut unseres Raumschiffes absorbiert und vervielfacht, damit liefert er uns die notwendige Energie für unseren Abflug. Technisch betrachtet beginnt die Lichtenergie in einer sich steigernden Frequenz zu schwingen, bis die Geschwindigkeit der Atome so hoch ist, dass wir faktisch unsichtbar werden. Und schon sind wir wieder zuhause, weit weg und doch am selben Ort. Diese Kurzausflüge auf die Erde machen richtig Spaß. Mein Crew Partner und ich, wurden speziell für die terrestrischen Einsätze ausgewählt, weil wir uns schnell in die Gedankenmuster der Erdenbewohner einklinken können, und daher unser Wissen menschengerecht zu vermitteln wissen. Mein Partner ist schon ein erfahrener TA1, was bedeutet, dass er ein Terra Adventicus der ersten Stunde ist. Ich bin neu und es ist mein allererster Einsatz, den ich mitgeflogen bin. Ich bin eine T 10100. Ich habe bereits gelernt, wenn Menschen sagen: „Schließ die Augen!“, dann meinen sie damit, jemand soll sich schlafen legen. Und genau da kommen wir ins Spiel. Es ist richtig spannend unser Wissen an Traumreisende – oder was die Erdenbewohner für Träume halten – weiterzugeben. Freud war nicht der erste, der einen guten Ansatz hatte, um unsere Kommunikationsmechanismen zu entschlüsseln. Natürlich wird das nie gelingen, weil wir Lichtjahre voraus sind. Ich schaue den Erdenbewohnern gern bei ihrer Entwicklung zu, was auch heißt, ich schaue ihnen gerne beim Schlafen zu. Ich denke, meine Gefühle dabei sind am ehesten mit einem Elternteil vergleichbar, der sein Kind liebevoll beobachtet, es aber seine eigenen Erfahrungen machen lässt, und nur, wenn unbedingt nötig ist, lenkend eingreift. Oh, ich höre das Glockenspiel der Kirche, wir müssen los, ein neuer Einsatz ruft. Salus lumen, TA1 und TA10100 melden sich zurück.
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https://www.sprachwellen.at/
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MAKE THE YULETIDE GAY
kollektiv ruhm und reichtum - 7. Jänner 2026, 14:39
Weihnachten bei der Familie. Eine Zeit der Besinnlichkeit? Zwischen klirrendem Geschirr, (un)ausgesprochenen Erwartungen und scheinbar harmlosen Kommentaren wird der Versuch, ruhig zu bleiben, zur Überlebensstrategie. MAKE THE YULETIDE GAY navigiert durch eine familiäre Weihnachtsfeier, in der Heteronormativität, Trans- und Homofeindlichkeit – und das Weitermachen – als Normalität verhandelt werden.
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