Kundl - Terra Preta-Gemüsegarten

Terra Preta-Gemüsegarten in Kundl

Es wächst und gedeiht - ein Bild von Anfang Juli 2020.

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Ein Blick in den Gemüsegarten Anfang Juli. Im Vordergrund Gemüseplanzen, hinten der Sonnenblumenstreifen für die Bienen.

13.07.2020

Zinnien im Weinviertel

Heidi Strobl

Seit rund 20 Jahren sammle ich Zinniensaatgut auf meinen Reisen, das meiste davon in trockenen, heißen Ländern. Das Saatgut habe ich immer weitervermehrt, ohne es jemals zu gießen. Seit sieben Jahren bewirtschafte ich ein Zinnien-Selbsterntefeld auf einem Acker meiner Vorfahren in Wetzelsdorf/Poysdorf, ebenfalls ohne jegliche künstliche Bewässerung. Und natürlich ohne düngen, bw. ohne chemische Hilfsmittel.

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Heidi Strobl am Zinnien-Selbsterntefeld

02.07.2020

Biotop und Schwimmteich

GartenOase

den Schwimmteich teilen wir uns nun schon seit 18 Jahren mit vielen Molchen, einigen Fröschen, Libellenlarven, Schnecken, Algen, Vögeln, Fledermäusen u.v.m.

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Biotop

28.06.2020

Poesie - Blumenwiese

BLUMENWIESE - NINA's POETRY

Eine poetische Annäherung an den Schutzraum Blumenwiese. "Denn man schützt nur das was man liebt und man hört immer nur das was man versteht." Poesie von der zeitgenössischer Künstlerin und Filmemacherin Nina Rath (MA) | Kamera Iris Rauter

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27.06.2020

Poster: Klimawandelfeste Pflanzen

DIE UMWELTBERATUNG

Im Garten, auf Balkon und Terrasse können Sie sich mit der geeigneten Pflanzenauswahl trotz Klimawandel ein Paradies schaffen. Klimatisch angepasste Pflanzen erzeugen durch Beschattung und Verdunstungskälte ein angenehmes Mikroklima. Das neue Poster „Blühende Gärten trotz Klimawandel“ mit einer Vielzahl an robusten Pflanzen und Tipps für Garten und Balkon gibt es zum kostenlosen Download und zur Bestellung gegen Versandkosten. Es entstand in Kooperation mit der Wiener Umweltanwaltschaft und dem Museum Niederösterreich. www.umweltberatung.at/poster-klimawandel-im-garten

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Poster: Blühende Gärten trotz Klimawandel

26.06.2020

Balkon Linke Wienzeile

Mag. Arch. Silvia Fracaro

Bepflanzung unseres Büro-Balkons (320 x 130 cm) im Haus Linke Wienzeile 56/8, 1060 Wien

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Balkon Linke Wienzeile 56/8

19.06.2020

Meine kleine Garten!

Für binnen

Am Fenster (5. Stock)

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Eine kleine Gefäß, mit Wasser gefüllt und Steinchen, für binnen

15.06.2020

Nachhaltig gärtnern für den Klimaschutz

DIE UMWELTBERATUNG

Auf klimaschädliche Gartenprodukte verzichten und trockenheitsresistente Pflanzen setzen, ist das Um und Auf im Garten und auf dem Balkon. Zur Pflege empfiehlt DIE UMWELTBERATUNG: • Torffreie Erde verwenden, da beim Torfabbau wertvolle Moorlebensräume zerstört und Unmengen an gebundenem CO2 freigesetzt werden: www.umweltberatung.at/bluetenpracht-aus-torffreier-erde • Mulchen: Das Mulchen spart Wasser und schützt das Bodenleben.: www.umweltberatung.at/mulchen-schutz-des-bodens • Nachhaltige Gartenprodukte kaufen, denn sie schonen die Ressourcen und das Klima: www.umweltberatung.at/wohlfuehloase-naturgarten • Pflanzen biologisch pflegen, denn das Verzichten auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel reduziert den CO2-Ausstoß: www.umweltberatung.at/biologisch-gaertnern-produkte

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Blumenwiese

27.05.2020

Bahnhof wird zum Lebensraum für Insekten

Wildbienen-Bahnhof Rankweil

Im Zuge der Neugestaltung des Bahnhofs hat die Marktgemeinde Trockensteinmauern als Lebensraum für Insekten errichtet. Zudem werden mehrere Flächen beim Bahnhof naturnah gestaltet, um das Nahrungs- und Nistangebot für Insekten zu verbessern. An der Zehentstraße, direkt am Bahnhof Rankweil, wurden rund 145 Meter Trockensteinmauern aus heimischem Sandstein errichtet, um Nistplätze für Insekten und Wurzelraum für Pflanzen zu schaffen. Zusätzlich sind Gehölze wie Burgenahorn, Kornelkirsche, Berberitze und Wildrosen als Nahrungsquelle für Insekten geplant – die Pflanzungen werden voraussichtlich in den kommenden Wochen abgeschlossen. Ergänzend zum naturnahen Grün werden Totholzstämme und Sandinseln installiert – beides wertvolle Nistmöglichkeiten für Insekten. Um die Pflege der naturnahen Flächen kümmern sich die Mitarbeiter des Rankweiler Bauhofs. „Wildbienen sind besonders gefährdet“ Laut Bürgermeister Martin Summer – selbst Hobby-Imker – sind neben der Varroamilbe vor allem die...

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Eine Heimstatt für Wildbienen und andere Tiere direkt am Parkplatz zum Bahnhof Rankweil

26.05.2020

Naturvielfalt in Rankweil - Obstgarten Treiet 2020

Obstgarten Treiet in Rankweil

Ansicht des im Frühjahr 2019 angelegten Obstgarten Treiet im Mai 2020.

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Obstgarten Treiet mit Wildblumenwiese

26.05.2020

Naturvielfalt in der Gemeinde Rankweil

Marktgemeinde Rankweil

Projektstandort: Die Standorte sind über das Rankweiler Ortsgebiet verteilt, vom Zentrum bis in die Randbereiche hinaus. Projektidee: Begleitend in Bezug auf das aktuelle Umweltleitbild der Marktgemeinde Rankweil sollen laufend diverse Freiflächen und das Straßenbegleitgrün bei Neupflanzungen naturnah gestaltet werden. Im Jahr 2010 wurde die erste kleine Fläche nach der Idee und den Vorgaben bei Neupflanzungen heimische Pflanzen zu verwenden, umgesetzt. Im Folgejahr 2011 veranstaltete die Marktgemeinde Rankweil in Kooperation mit dem Land Vorarlberg den Kurs "Naturvielfalt in der Gemeinde, öffentliches Straßenbegleitgrün". Dabei wurde die Begrünung der Restflächen entlang eines Straßenzuges auf einer Länge von rund 300 Meter als Pilotfläche, naturnah mit heimischen Stauden und Ansaaten gestaltet. Mittels Inserate und Infotafeln in den Anlagen wurde die Bevölkerung umfassend informiert. In Folge wurden weitere Flächen umgestaltet, wobei hier auch repräsentative Flächen, Blum...

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Projekt Naturvielfalt in der Gemeinde Übersicht

26.05.2020

Wiesensalbei

Ulrike

Der vor ein paar Jahren gepflanzte Wiesensalbei hat sich gut entwickelt. Daneben wachsen Wiesenwitwenblume und Wiesenmargeriten. Damals habe ich das Gras entfernt, den Boden mit Sand gemischt und die Pflänzchen gesetzt, eine Weile auch extra gegossen. Die Margeriten bleiben nicht am selben Platz, sie wandern. Das macht der Wiesensalbei bis jetzt nicht. Die Wiesenwitwenblume ist sehr groß geworden . Rundherum wächst die wilde Wiese, wie sie von selbst entsteht. Ich habe vor, nach der gleichen Methode neue Pflanzen dazuzusetzen, z.B den Wiesenstorchschnabel, und andere.

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Wiesensalbei mit violetten Blüten

25.05.2020

Eine Wiese für Wildbienen und Schmetterlinge

Ulrike

Der vor ein paar Jahren gepflanzte Wiesensalbei hat sich gut entwickelt. Daneben wachsen Wiesenwitwenblume und Wiesenmargerite. Damals habe ich das Gras entfernt, den Boden mit Sand gemischt und die Pflänzchen gesetzt, eine Weile auch extra gegossen. Die Margeriten bleiben nicht am selben Platz, sie wandern. Das macht der Wiesensalbei bis jetzt nicht. Die Wiesenwitwenblume ist sehr groß geworden. Rundherum wächst die wilde Wiese, wie sie von selbst entsteht, mit Disteln, Klee und Gräsern. Ich habe vor, hier nach der gleichen Methode neue Pflänzchen dazuzusetzen, z.B. den Wiesenstorchschnabel, die Wegwarte, das Blasenleimkraut, die Skabiosen-Flockenblume und andere. Es sollte auch im Hochsommer noch etwas blühen. So kann ich hoffentlich noch mehr Wildbienen und Schmetterlinge in den Garten locken.

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Wiesensalbei mit violetten Lippenblüten

25.05.2020

Mein wilder Garten

Ulrike

Ein Garten für Wildpflanzen und Insekten, zur Erhaltung der Artenvielfalt

Mein wilder Garten Mein Garten liegt im 23. Wiener Gemeindebezirk und ist ca. 450 m2 groß. Ursprünglich begeisterte ich mich für die schönen alten Bauerngartenblumen, die ich aus meiner Kindheit kannte. Sie dürfen bei mir immer noch blühen und mich erfreuen. Seit ich mich mehr mit den Insekten und ihrer Lebensweise befasst habe, setze ich aber andere Schwerpunkte. Immer mehr einheimische Wildpflanzen siedeln sich bei mir an und bezaubern mich mit ihrer Schönheit. Viele wachsen ohnehin von selbst, wenn ich sie lasse, wie Gundelrebe, Taubnessel, Schöllkraut, Distel , Glockenblumen und andere. Wo sie zu viel werden und stören, lichte ich sie aus, doch ein Teil darf stehenbleiben. Andere habe ich durch Aussaat oder Pflanzung angesiedelt. Es dauert oft eine Weile, bis sie sich etabliert haben. Einzelne verschwinden schnell, aber ich probiere es gern nocheinmal. Andere samen sich inzwischen überall aus, wie das Johanniskraut, die Wiesenmargerite, die Nachtviole, der Klatschmohn, die Kuck...

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24.05.2020

Imkern im eigenen Bio-Garten

Daniela Schmidt

Die Bienen meiner Hobby-Imkerei www.biogartenhonig.at wohnen mit mir in meinem Garten im Wiener 22. Bezirk. Da ich seit Jahrzehnten naturnah und ohne Einsatz von Pestiziden gärtnere, habe ich auch die Fläche und seine Früchte ins Biozertifikat aufnehmen lassen. Marille, Kirsche, Walnuss, Hauszwetschke & Co. sind ebenfalls „bio“. Meine Bienen machen aus dem Nektar der umliegenden Gärten feinsten, von Pestiziden unbelasteten Honig. Neben der Produktion von unverfälschtem Honig liegt mein imkerlicher Schwerpunkt auf der Vermehrung der Bienenvölker und der Königinnenzucht. Seit ich Bienen halte, ernten meine Nachbarn und ich deutlich mehr Früchte und Obst. Danke an meine Bienen! Ich selbst beziehe aus meiner Tätigkeit als Imkerin unglaublich viel Staunen, Freude und Sinnstiftung. Was gibt es Schöneres, als zum Innehalten neben den Bienenvölkern Rast zu machen und den Bienen beim Sammeln und Summen zuzusehen …

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Daniela freut sich an ihren Bienenvölkern im Biogarten

22.05.2020