Institut für Wertschätzung - Kollektiv Raumstation

Investitionen in Boden und Beton gelten auch und vor allem in Krisenzeiten als sichere Bank. Doch: Welcher Wert steckt wirklich im Boden einer Brache? Ausgehend von der kollektiven Erfahrung räumlicher Bedrängtheit im Zuge des Covid-19-Lockdowns betrachtet das Kollektiv Raumstation Wien den Wert städtischen Freiraums neu. Der herkömmlichen monetären Bewertung von Grund und Boden wird eine sinnliche Untersuchung gegenüber gestellt: eine Wertschätzung, die ideelle, immaterielle und gemeinschaftliche Werte gezielt aufspürt und sichtbar macht. Auf einer Brache im 17. Bezirk in Wien betreibt das Kollektiv daher gemeinsam mit der Nachbarschaft und den Besucherinnen der VIENNA DESIGN WEEK eine experimentelle Wertemessstation mit vielfältigem Programm: ob Brachensport, gemeinsame Jause, Seniorinnentreff oder Homeoffice unter freiem Himmel. Für zehn Tage entsteht eine Alltagsutopie, die den Wert der Brache ermitteln möchte, nicht ihren Preis. Link zur Website: https://raums...

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Soziales 27.08.2020

Eine Welt ohne Konzerne?

Wir von [https://www.4betterdays.com/|4betterdays.com] sind ein fast unabhängiges Unternehmen mit Sitz in Innsbruck und haben eine Vision: Mit echten, umweltfreundlichen Produkten sorgen wir für eine bessere Welt! Wie würde die Welt aussehen, wenn jeder Mensch, wie ein Konzern, nur noch auf seinen persönlichen Vorteil achten würde? Wir bieten europäischen Kleinbetrieben eine digitale und vor allem eine freie Heimat. Handwerksbetriebe achten im Gegensatz zu Konzernen auf wesentlich mehr. Diese Betriebe sichern unseren Wohlstand mit ihren Werten, die sie weit über den finanziellen Aspekt hinaus schaffen. Wir haben uns ganz bewusst für diesen steinigen Weg entschieden - Aber dadurch schaffen wir gemeinsam mit Klein- und Mittelbetrieben, saubere Wege für unsere Zukunft. Dabei orientieren wir uns an 4 Säulen: 1. Unsere Produkte sind aus regionalen Rohstoffen und 100 % nachwachsenden Ressourcen. 2. Wir respektieren unsere Handwerksbetriebe mit ihren Familien und Mitarbeiter...

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Soziales 14.08.2020

"Die Zukunft der Arbeit gemeinsam gestalten."

"Die ausgebildete Juristin Lena Glaser beschäftigt sich mit den Bedürfnissen im Berufsleben, (und) damit, wie sich Arbeit verändert." DiePresse, April 2020 2017 startete ich meinen Blog basicallyinnovative.com, um die Zukunft der Arbeit mitzugestalten. Aus der Perspektive junger kritischer weiblicher Stimmen frage ich: Wie soll eine Arbeitswelt aussehen, in der wir gerne arbeiten und die uns nicht krank macht? Für meine Recherchen bin ich viel unterwegs: Ich suche Antworten in Schulen, Universitäten, innovativen Unternehmen und Co-working spaces und spreche mit Führungskräften, MitarbeiterInnen, ForscherInnen, Jugendlichen und Studierenden über ihre Visionen. Mein Wissen teile ich über den Blog, Newsletter, Social Media. Mit meinen Vorträgen, Events und Workshops möchte ich vielfältigen Stimmen eine Plattform bieten und den Austausch und Diskurs auf Augenhöhe fördern. www.basicallyinnovative.com www.facebook.com/basicallyinnovative www.instagram.com/lenamarieglaser

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Soziales 12.08.2020

DU-DA-ICH-HIER, SPIELEN WIR!

„Mami, muss ich von der Amsel da Abstand halten?“, „Wie groß ist ein Babyelefant?“ Für Kleinkinder und deren Eltern stellen unsichtbare Viren eine Herausforderung dar. „Abstand!“ ist das zur Zeit in der Kindererziehung am häufigsten verwendete Wort. Doch was bedeutet das? Auf dem Du-Da-Ich-Hier-Spielplatz sind Regeln und Abstände von vornherein klar definiert. In gegenüber liegenden Räumen können 3-6-Jährige getrennt von- jedoch miteinander spielen. Der Spielplatz schafft wortlos Ordnung und animiert zugleich zum gemeinsamen Tun: „Spring’, schaukel’, hüpf’ doch!“ Manche der Geräte funktionieren nur, wenn man sie zu zweit nutzt. Bei anderen erhöhen Sichtachsen und -fenster bei gemeinsamer Nutzung das Spielvergnügen. Die physische Distanz wird spielend eingehalten – ohne große Erklärungen.

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Soziales 27.07.2020

Sound of Corona

Corona wird uns noch lange begleiten. Ein Blick auf die Statistik zeigt uns einen Kampf zwischen Virus und Mensch, der Tag für Tag heftige Zacken in die turbulente Grafik reißt. Das Auf und Ab erinnert an dramatische Spannungskurven wie sie in Film, Literatur und Musik eingesetzt werden. Sound-of-Corona hat sich zum Ziel gesetzt, die globale Pandemie hörbar zu machen – mit einer audiovisuellen Komposition, die mit Mitteln der Filmmusik und der grafischen Visualisierung kreiert wurde. Parameter wie Tonart, Klangfarbe, Arrangement, Instrumentalisierung, Dynamik und Sound-Design erwecken die tödlichen Zahlen zum Leben. Sound-of-Corona vermittelt und verarbeitet die ständige Gefahr auf musikalische Weise. Das Stück wird so lange weiterentwickelt bis die Pandemie zu Ende ist.

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Soziales 21.07.2020

Orte des Respekts 2020

Österreich beweist 2020 beispiellosen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Orte, an denen Menschen etwas Besonderes für unser Zusammenleben getan haben und weiterhin tun - egal ob in einer Region, Gemeinde, Straße oder online - sind "Orte des Respekts". Der Verein Respekt.net hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einer Online-Kampagne diese Orte vor den Vorhang zu holen und mit Preisgeldern zu küren. Bettina Reiter, Vereinspräsidentin von Respekt.net, ruft dazu auf, die Initiativen für "Orte des Respekts" einzureichen. Die Einreichfrist endet am 12. Juli 2020. Homepage: https://ortedes.respekt.net/

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Soziales 24.06.2020

Startnext Corona Hilfsaktion

Wir, Startnext (www.startnext.com), haben die Corona Hilfsaktion gestartet, um vom Lockdown durch die Corona-Krise Betroffenen zu helfen, ihre Projekte, Unternehmen usw. zu retten. Gemeinsam mit mehr als 150.000 Unterstützer*innen konnten wir bereits über 10,5 Mio. Euro, davon über 370.000 Euro direkt durch uns, an die bedrohten Projekte geben. Mehr Informationen: https://www.startnext.com/pages/hilfsfonds/campaign/startnext-corona-hilfsaktion-323

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Soziales 19.06.2020

NORMAL

In 4 Grazer Stadtrandbezirken erforschen wir den Transformationsprozess an den Rändern, zwischen Stadt und Land. Gemeinsam mit orizzontale (Rom), public works (London) und Georg Winter (Saarbrücken) wollen wir neue Orte für Gemeinschaft etablieren. Wenn das Eis schmilzt, denkt man an veränderte Polkappen, schmelzende Gletscher. Aber für NORMAL bedeutet das Schmelzen des Eises - abgesehen von ökologischen Themen – Orte der Gemeinschaft jenseits von Konsum zu etablieren. Was ist normal? Was wünschen Sie sich als neues Normal, für eine Kultur der Gemeinschaft? Dazu veranstalten wir 2021 den „Third World Congress of the Missing Things“ in der Eisteichsiedlung in Graz: Dafür sind Ihre Beiträge gefragt! „NORMAL x 4“ ist ein Projekt von transparadiso für das Kulturjahr Graz 2020. Kontaktdaten: holub@transparadiso.com Homepage:http://www.transparadiso.com

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Soziales 16.06.2020

RauuL Raum und Luft

Mein Projekt beschäftigt sich mit dem Problematik, dass Wohngebäuden ganz langsam auf neue Herausforderungen reagieren. Bei einem üblichen Wohnungsvertrag ist man für min. 15 Monate gebunden die Wohnung zu zahlen. Ich möchte diesen starren System aufheben und der gebauter Raum schneller und flexibel erreichbar zu machen. Die Idee ist mittelfristige Raummiete in Wohnbauten als Dienstleistung anbieten. Welche nur für die Bewohner des Hauses zugänglich sind und jede Wohnung verfügt über ein gewisses Kontingent von den mietbaren Tagen. Die Größe und Lage ist von Standort zu Standort unterschiedlich. Die werden von einer externen Firma betreut aber bleiben in Eigentum des jeweiligen Besitzers. Somit können lange leer stehenden innerstädtische Geschäftslokale oder Erdgeschosswohnungen auch benutzt werden.

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Soziales 16.06.2020

Jugendrat

Die Stimme der Jugend soll in Österreich mehr Gewicht erhalten! Wir möchten nicht mit den Konsequenzen von morgen Leben müssen, für die Entscheidungen die heute getroffen werden, von Menschen die eben jene Auswirkungen nicht mehr miterleben werden. Homepage: http://jugendr.at/

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Soziales 08.06.2020

Sprachperformanzreparatur der Zukunft

Sags, aber sags anders! Also wie du einer Frau, die dir taugt, leiwand Komplimente machen kannst.. Eine Videocollage von Poetin, Sängerin und Performerin Fräulein Hahnkamper Homepage: https://www.fraeuleinhahnkamper.com/

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Soziales 03.06.2020

Initiative bedingtes Grundeinkommen

Wer bin ich? Ich bin Thomas und arbeite jetzt seid 3 Jahren Hauptberuflich als selbständiger Ehrenamtsarbeiter im Bereich der Sozial- und Gemeinwohlarbeit. Finanziert wird mir dieser Lebensstiel durch ein bedingtes Grundeinkommen. Was ist das Problem? Der Umstand das Menschen auf der Straße nach Geld betteln. Man möchte helfen, aber des Geben von Geld fühlt sich nicht danach an als ob man damit zu einer dauerhaften Änderung der Situation beiträgt. Was machen wir anders? Anstatt Menschen Geld zu geben dafür dass sie auf der Straße sitzen, lasst uns gemeinsam mit den Menschen heraus finden was sie den machen können, was Ihnen und der Gesellschaft als sinnstiftender erscheint und Ihnen das selbe Geld dafür geben! Eine 40 Minütige fiktive Rückschau auf den Verlauf des Projektes aus dem Jahr 2025 findet ihr hier: https://vimeo.com/418849802

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Soziales 02.06.2020